Wenn es kracht

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Eine Situation, die keiner erleben will, auf die aber jeder vorbereitet sein sollte: ein Verkehrsunfall. Foto: Ángel García

Anne Thesing. Plötzlich geht alles ganz schnell. Es ist glatt, Regen behindert die Sicht, es ist Alkohol im Spiel, Unaufmerksamkeit oder Müdigkeit. Ein Autofahrer verliert die Kontrolle, es kracht. Im besten Fall ist niemand verletzt und es gibt nur einen Blechschaden. Doch selbst ein leichter Unfall löst bei vielen einen Schock aus, mindestens aber Nervosität und Aufregung. Eine Situation, die niemand erleben will, auf die man sich aber vorbereiten sollte, um trotz des Schreckens richtig zu reagieren. Es kann daher nicht schaden, sich immer mal wieder Verhaltensregeln nach einem Unfall ins Gedächtnis zu rufen.
Wobei das richtige Verhalten schon beginnt, bevor sich ein Unfall überhaupt ereignet hat. „Man sollte regelmäßig überprüfen, ob das Auto in einem einwandfreien technischen Zustand ist, also Lichter, Bremsen und Reifen checken, auch den Ersatzreifen“, erinnert Dénias Chef der Ortspolizei, José Martínez. So könne man immerhin das Risiko für solche Unfälle minimieren, die durch defekte Technik hervorgerufen werden. Auch die Ausstattung des Autos muss stimmen. In Spanien müssen in jedem Auto ein Ersatzreifen plus Werkzeug für den Reifenwechsel oder alternativ ein Reparatur-Kit sowie zwei Warndreiecke und mindestens eine reflektierende Warnweste mitgeführt werden – besser sind mehrere.

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