Menschenmassen gehen über die weihnachtlich geschmückten Ramblas in Barcelona.
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Advents-Szene aus Barcelona. „Gesunder Menschenverstand“, die katalanische Version. Ähnliche Bilder gibt es aus Madrid und Málaga.

Covid-Weihnacht in Spanien

Coronavirus aktuell: Spanien ist Covid-Trendsetter Europas - Warten auf Silvesterkater

  • vonMarco Schicker
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Ein leises Aufatmen der Entspannung begleitet den Corona-Advent in Spanien. Die zweite große Covid-Welle ebbt ab, deutlicher als im Rest Europas. Doch der Umgang mit der gelockerten Mobilität zu Weihnachten wird darüber entscheiden, wie stark der Silvester-Kater ausfällt. Erste Anzeichen sind beunruhigend.

Update, 17. Dezember: Neuer Artikel zur Lage Coronavirus in Spanien: „Bleiben Sie Weihnachten zu Hause!“ - Warnung vor Kontrollverlust, Politiker-Euphorie vor Impfbeginn

Fallzahlen in Spanien fahren Achterbahn - Minister zu Weihnachten: "Bleiben Sie zu Hause" - Impfstoff in Sicht

Update, 16. Dezember, 12:30 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen aus Spanien vom Dienstag, 15. Dezember, beunruhigen mehrfach. Zunächst meldete das Gesundheitsministerium 388 Todesfälle binnen 24 Stunden, mehr als die Hälfte der gesamten Todesfälle der Vorwoche. Die Inzidenz steigt zudem seit Freitag und somit den dritten Meldetag in Folge von 189 auf fast wieder 200. Im europäischen Vergleich nach Irland (80) noch immer der beste Wert, aber eben wieder ein Anstieg nach fünf Wochen kontinuierlichem Abwärtstrend.

Auch in der Comunidad Valenciana steigen die Inzidenz-Zahlen in einem Maße an (über 40 auf 227 binnen zwei Wochen), die beunruhigen. Valencia lag seit dem Frühjahr nicht mehr über dem nationalen Schnitt. Besonders gute Zahlen liefern hingegen die einstigen Sorgenkinder Andalusien und Murcia.

Die aktuellen Coronavirus-Daten für Spanien per 15. Dezember (in Klammern der Vergleichswerte vom 9. und 2. Dezember):

  • Coronavirus-Inzidenz pro 100.000 Einwohner binnen 14 Tagen: Andalusien 141 (171, 271), Balearen 291 (227, 198), Kanarische Inseln 117 (93, 80), Castilla y León 186 (224, 358), Madrid 237 (191, 226), Murcia 146 (148, 222), Valencia 227 (194, 243).
  • In ganz Spanien betrug die Inzidenz am 16. Dezember 199, gegenüber 193 am 9. und 252 am 2. Dezember. Im europäischen Vergleich: In Deutschland betrug sie am 16. Dezember 243 (9. Dezember: 310), Frankreich 235 (233), Niederlande 522 (430), Polen 381 (504), Österreich 446, Italien 421 (501), Großbritannien 360 (317).
  • Der Anteil der positiven an allen Tests betrug in Spanien am 16. Dezember 8,35 gegenüber 7,6 Prozent am 9. Dezember, wobei die regionalen Unterschiede zwischen 5 Prozent (Katalonien) und 13 Prozent (Kanaren) schwanken.
  • Die Covid-bedingten Todesfälle beliefen sich binnen sieben Tagen per 16. Dezember auf 773 gegenüber 700 in der Vorwoche und 1.051 vor zwei Wochen. In absoluten Zahlen führt Andalusien mit 107 binnen 7 Tagen per 15. Dezember, Murcia verzeichnet meldet 25 (Vorwoche 9) und Valencia 85 (zuvor 61, 106, 85).
  • Die Auslastung der Intensivstationen sinkt von 23 Prozent auf 21,2 im Landesschnitt, jeder zehnte stationäre Krankenhauspatient in Spanien ist derzeit wegen Covid eingewiesen.

Entsprechend nervös wird die regionale Politik. Valencias Landeschef Ximo Puig forderte vom spanischen Innenminister Fernande Grande-Marlaska "Kontrollen und Garantien für die regionale Schließung", in der sich Valencia seit dem 30. Oktober befindet. Puig fürchtet, dass die weihnachtliche Reisefreiheit in Spanien, mit der sich zwischen 24. und 26. sowie 31. Dezember und 1. Januar Familien und Angehörige überregional besuchen dürfen, von vielen Madrilenen und anderen Inlandsspaniern genutzt wird, um in ihre Ferienwohnungen an den Küsten auszubüchsen. Nicht nur an der Costa Blanca hat man Angst vor einer dritten Welle.

Das Mantra "Bleiben Sie zu Hause!", das Gesundheitsminister Salvador Illa in einem TV-Interview fast flehentlich in die Kameras spricht, richtet sich indes nicht nur an die Spanier, sondern auch an die ausländischen Freunde Spaniens, die mit dem Gedanken spielen, Weihnachtsferien in Spanien unter Palmen zu verbringen. Das ist ausdrücklich nicht erwünscht und mehr noch, es ist per geltendem Recht nicht erlaubt.

Derweil gab das staatliche Forschungsinstitut Carlos III. die Ergebnisse der vierten Phase einer umfassenden Feldstudie zur Prävalenz des Coronavirus (ENE-Covid) bekannt. Danach hätten 9,9 Prozent der Bevölkerung, 4,6 Millionen Spanier das Coronavirus bereits in sich gehabt, doppelt so viel wie bei der ersten Studie Im Juni.

Die EU-weiter Medikamentenzulassung soll schon am 21. Dezember erfolgen und am 4. und 5. Januar, also mit den Heiligen Drei Königen, werden in Spanien die ersten Lieferungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffes erwartet, über zwei Millionen Dosen. Die Immunität, so belehrt der staatliche Obervirologe Fernando Simón, setze indes „erst eine Woche nach Gabe der zweiten Dosis ein“. Gesundheitsminister Illa ist schon viel weiter: „Ich schätze, dass am Ende des Sommers 70 Prozent der Spanier geimpft sein werden“, sagte in einem Interview gegenüber der Agentur EFE. Dies sei der „Anfang vom Ende der Pandemie“.

Ausführliche aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Spanien finden Sie in den Printausgaben der Costa Blanca Nachrichten, Costa Cálida Nachrichten und Costa del Sol Nachrichten, ab 17. bzw. 18. Dezember an Ihrem Kiosk oder hier als Abo (print und E-Paper).

Coronavirus Spanien: Stagnation in "heikler Phase" - Heilige Drei Könige bringen Impfstoff

Update, 14. Dezember, 19:00 Uhr: Großbritannien und Deutschland gehen mit Inzidenzen von deutlich über 300/100.000 Einwohnern binnen 14 Tagenwieder in den harten Lockdown und Spanien sorgt sich, wegen eines minimalen Anstiegs von 189 auf 193 über das Wochenende. Von einem echten Rückfall will man offiziell noch nicht sprechen, eher von Nachzüglereffekten und einigen Hot Spots, allerdings weisen einige Regionen eine Stagnation auf, die auch schnell wieder in einen Anstieg umschlagen könnte.

21.309 neue Coronavirus-Fälle von Freitag bis Montag, Meldeschluss 15 Uhr, meldete das Gesundheitsministerium in Madrid am 14. Dezember bei einer Positiv-Rate der Tests von 8 Prozent, die damit etwas höher lag als die 7 Prozent der Vorwoche. Im gleichen Zeitraum gab es in Spanien 389 Todesfälle wegen Covid-19 zu beklagen.

Die Inzidenz in der Region Valencia liegt bei 192 (am 2.12. waren es 194), in Andalusien bei 146 (am 2. Dezember 171), in Murcia 143 (148), Balearen 280 (227), Kanarische Inseln 116 (93).

Mit den Heiligen Drei Königen "ab 4. oder 5. Januar erwarten wir in Spanien die ersten Lieferungen der Pfizer/BioNTech-Impfstoffe", bestätigte zudem Gesundheitsminister Salvador Illa. Am 29. Dezember wird die EU-weite Zulassung des Vakzins erwartet. Der Chef des Sanitären Krisenstabes Fernando Simón ergänzte, dass "die Immunität eine Woche nach Gabe der zweiten Dosis" erreicht werde, "bis dahin ist man dem Virus nach wie vor ausgeliefert", daher "können wir noch längst nicht sagen, wie die nächsten Wellen bei uns aussehen werden - die Situation bei uns bleibt heikel", mahnte Simón zur Vorsicht.

Dennoch, so wiederum Minister Illa "Bedeutet der Beginn der Impfungen das Anfang vom Ende der Pandemie". Er wünscht und hofft, "dass wir am Ende des Sommers eine Durchimpfung von 70 Prozent der Bevölkerung erreicht haben". Das ist jener Schwellenwert der Immunisierung, ab dem bei diesem Virus von einem Ende der Epidemie gesprochen werden könne.

Update, 11. Dezember: Das Nationale Statistikamt (INE) revidiert die Zahl der Todesopfer während der ersten Corona-Welle zwischen März und Mai deutlich, und zwar um mehr als 18.500 Fälle, nach oben auf nunmehr 45 684. Das Gesundheitsministerium kam für diesen Zeitraum auf 27.127 Tote. Bei den nun zusätzlich als Corona-Tote gewerteten Opfern handele es sich um Fälle, deren Krankheitsbild auf eine Infektion schließen lässt, die aber nicht auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Todesfälle ohne PCR-Test erfasst das Ministerium bewusst nicht. Während der zweiten Welle und seit dem 1. August bis Anfang Dezember starben 17.800 Menschen mit Coronavirus. Diese Zahl dürfte weit mehr den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, weil inzwischen deutlich mehr getestet wird.

Madrid - Spanien ist Vorreiter in Europa beim Niederringen – oder besser gesagt: Aussitzen – der zweiten Coronavirus-Welle. Am Mittwoch, 9. Dezember, meldete das Gesundheitsministerium in Madrid eine Inzidenz von 193 Fällen pro 100.000 Einwohnern binnen 14 Tagen, der niedrigste Wert in der gesamten EU. Das sonst in Spanien gern inflationär als vorbildlich herangezogene Deutschland liegt aktuell mit 310 über 50 Prozent über den spanischen Werten, wo einige Bundesländer zu Weihnachten in einen harten Lockdown müssen, der fast an die Maßnahmen des traumatischen Notstandes in Spanien im März und April 2020 heranreichen. Fast.

Die aktuellen Coronavirus-Daten für Spanien per 9. Dezember (in Klammern der Vergleichswert vom 2. Dezember):

  • Coronavirus-Inzidenz pro 100.000 Einwohner binnen 14 Tagen: Andalusien 171 (271), Balearen 227 (198), Kanarische Inseln 93 (80), Castilla y León 224 (358), Madrid 191 (226), Murcia 148 (222), Valencia 194 (243).
  • In ganz Spanien betrug die Inzidenz am 9. Dezember 193 gegenüber 252 am 2. Dezember. Im europäischen Vergleich: In Deutschland betrug sie am 9. Dezember 310 (303), Frankreich 233 (289), Niederlande 430 (407), Polen 504 (650), Italien 501 (634), Großbritannien 317 (349).
  • Der Anteil der positiven an allen Tests betrug in Spanien am 9. Dezember 7,6 Prozent gegenüber 8,7 Prozent am 1. Dezember und 11,1 Prozent am 23. November. Aus der Reihe schlägt die Comunidad Valenciana, die mit 13 Prozent positiver Testungen fast doppelt so hoch liegt wie der Landesschnitt.
  • Die Covid-bedingten Todesfälle beliefen sich binnen sieben Tagen per 9. Dezember auf 700, in der Vorwoche 1.051. In absoluten Zahlen führt Andalusien mit 123 binnen 7 Tagen per 9. Dezember (zuvor 210, 188), Murcia verzeichnet 9 (22, 46), Valencia 61 (106, 85).
  • Die Auslastung der Intensivstationen sinkt auf 23 Prozent im Landesschnitt und damit um vier Prozentpunkte binnen 14 Tagen.

Der Abwärtstrend bei den Neuansteckungen in Spanien setzt sich – mit kleinen Rückschlägen – seit 9. November fort, dem Datum, ab dem die Maßnahmen über ein neues Notstandsgesetz wieder landesweit koordiniert wurden und man in einigen Regionen Inzidenzen von über 1.000 registrieren musste. Es fällt auch auf, dass die Zahlen dort am stärksten sinken (Andalusien, Murcia, Navarra, Castilla y León) wo die striktesten Maßnahmen ergriffen wurden. Übersetzt: Das Virus ist nicht so unberechenbar, wie viele dachten, seine Schädlichkeit kann durch Regeln eingeschränkt werden.

Nach Weihnachten und Silvester: Dritte Coronavirus-Welle in Spanien mit Ansage

Bilder aus den Innenstädten von Barcelona, Madrid und Málaga, wo die Menschen von der Weihnachtsbeleuchtung angezogen werden, wie die Motten vom Licht, lassen befürchten, dass Spanien europäischer Vorreiter bleibt: Und zwar, wenn die dritte Welle anrollt, die nach Meinung von Experten im Januar 2021 unvermeidlich sein wird, allein schon durch die erhöhte Mobilität und die Familientreffen auf engem Raum während der Weihnachtsfeiertage, die in Spanien bekanntlich bis zum 7. Januar andauern.

Auf uns Acht geben sei das schönste Weihnachtsgeschenk. So steht es hinter Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa geschrieben.

Auf den ersten Blick recht strikte Regeln in Spanien zu Weihnachten sollen, sollen diese dritte Welle und einen tödlichen Silversterkater zumindest abmildern. Doch die Maßnahmen sind derart gestrickt, dass sie geradezu zum Missbrauch einladen. Denn eine der großen Unbekannten wird die Erlaubnis der Reise zu „Familie und Angehörigen“ über Regionengrenzen hinweg zwischen 23. und 7. Januar sein.

Viele Spanier fragen sich, wie ein allegado, zu Deutsch „Angehöriger“ oder "Nahestehender" definiert ist und wie das bitte kontrolliert werden soll? Die Regierung, die offenbar nicht so diktatorisch ist, wie ihr das „Querdenker“ unterstellen, antwortet auf dahingegehende Fragen mit dem Verweis auf die Raritäten Gemeinsinn und gesunden Menschenverstand: „Sie wissen ganz genau, wen wir mit ‘Angehörigen’ meinen“, antwortete Gesundheitsminister Salvador Illa dieser Tage selten unwirsch auf die Bitte eines Journalisten auf Konkretisierung. Und ergänzt: "Wir können und wollen nicht in jedes Haus einen Polizisten stellen".

Der „allegado“ lässt, denkt man es zu Ende, praktisch jede Reise innerhalb Spaniens zu. Denn welcher Polizist könnte sich anmaßen, bei einer Straßenkontrolle rechtlich haltbar einzuschätzen, ob der Reisende zum Spaß zu Freunden fährt oder tatsächlich zu seinem Herzensmenschen. Der spanische Volkshumor, durch keine Quarantäne zu stoppen, nahm die Vorlage auf und produzierte allerlei Wortwitze, denn „allegado“ wird praktisch genauso ausgesprochen wie „ha llegado“, ist gekommen, angekommen. So machen Memes die Runde wie:„Ich feiere mit dem Klempner, denn er (h)allegado, ist gekommen“.

Spaniens Gesundheitsministerium gibt Tipps, wie man sich Weihnachten verhalten soll:

Nicht so liberal fassen rechtskonservativen Landesregierungen in Murcia und Andalusien die zentrale Vorgabe auf. Fernando López Miras und Juanma Moreno, beide PP, möchten den Begriff „Angehöriger“ als Familienangehöriger gelesen sehen, um allzu freizügige weihnachtliche Pilgerfahrten zu unterbinden. Im guten alten katholischen „bis dass der Tod Euch scheidet“, soll man nur am 24./25.12. und 31./1.1. den Standort wechseln dürfen. Offenbar trauen die beiden Ministerpräsidenten ihrem eigenen Volk nicht, riskieren aber gleichzeitig Reiseballungen an wenigen Tagen. In Andalusien wird sogar angedacht, Besuche von außerhalb beantragen zu lassen.

Murcia hob am 9. Dezember die Quarantäne auf Gemeindeebene auf, (Ausnahmen: Torre Pacheco und Los Alcázares), nachdem man zuvor bereits die Gastronomie wieder öffnen ließ. Für Andalusien wurden die spezifischen Weihnachtsregeln am 10. Dezember verkündet, bereits am 8. Dezember legte Valencia mit der Costa Blanca seine Regeln fest.

Doppelte so viele positive Tests wie im Rest von Spanien: Valencianische Anomalität

Die gerade noch positiv auffällige Region Valencia sticht indes gerade negativ hervor. Dort wurde Anfang der Woche mit 13,6 Prozent ein fast doppelt so hoher Anteil positiver Tests ermittelt als im Landesschnitt. Es ist nicht klar, ob das ein Nachzügler-Effekt einer zuvor unterverseuchten Region ist oder bereits eine neue Welle. Man behalte das im Blick, kommentierte mit einer bedrohlich hochgezogenen bewaldeten Augenbraue der Chef des Sanitären Krisenstabes Fernando Simón die valencianische Anomalität, die so ähnlich auch auf den Balearen und den Kanaren zu beobachten ist. Der Ausrutscher belegt, wie fragil die Situation nach wie vor ist.

Ausländer in Spanien: Bitte keine Extrawürste

Vielleicht ist das eine Entscheidungshilfe für die eigenen Weihnachtspläne. Für in Spanien lebende Ausländer gilt das Gleiche wie für die Spanier: Den Kreis der Feiernden möglichst klein halten und entscheiden, wo man Weihnachten verbringen möchte. Touristische Reisen aus Deutschland oder anderen Ländern nach Spanien sind derzeit weder erlaubt, noch erwünscht, - so dringend das Land den Tourismus auch braucht, die Gesundheit ist dringender. Es gibt hier auch keinen ethisch vertretbaren Verhandlungsspielraum für clevere Camper oder andere, die auf spanischen Autobahnen oder Nebenstraßen Schlupflöcher durch die abgeriegelten Regionen finden, weil Europa nun einmal kein Polizei- und Überwachungsstaat ist und auch nicht sein will, weil es sonst aufhörte Europa zu sein.

Über die allmähliche Entspannung in den Krankenhäusern wird sich das in Spanien bis zum inneren Zusammenbruch gepeinigte Gesundheitspersonal nur kurz freuen können, denn neben der dritten Welle, läuft nun bald auch die Covid-Impfkampagne an. Das ist schlussendlich auch deshalb eine positive Nachricht, da immer mehr seriöse Studien anzeigen, dass die ambitioniertesten Impfstoffe wirksam und sicher zu sein scheinen - trotz erster Meldungen von unerwünschten Komplikationen bei Menschen mit schweren Allergie-Vorbelastungen.

Am Ende stellt sich noch heraus, dass Corona gar keine Weltverschwörung war, wegen der man die Nerven wegschmeißen muss, sondern schlicht ein hochansteckendes und für die Schwachen sehr tödliches Virus, gegen das die Menschheit in Rekordzeit eine wissenschaftliche Lösung fand.

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