Mit Blick auf die Berge von Ibiza genießen wir die letzten Abendstrahlen der Sonne, ehe es zurück nach Dénia geht.

Per Rad durchs Paradies

Formentera - cb. Glasklares, türkisfarbenes Wasser, wilde Dünenlandschaften, traumhafte Buchten, ste...

Formentera - cb. Glasklares, türkisfarbenes Wasser, wilde Dünenlandschaften, traumhafte Buchten, steile Klippen und endlose weiße Strände – das klingt nach Urlaub in der Karibik. Wer bei solchen Bildern Fernweh bekommt, muss keinesfalls Trübsal blasen, sondern lediglich ein Fährticket buchen. Denn das karibische Flair macht die kleine Baleareninsel Formentera aus. Wie schön wäre es, die Insel einen Tag lang mit dem Fahrrad zu erkunden? Von Dénia aus ist es fast nur ein Katzensprung bis Formentera. Mit der großen Fähre von Baleària dauert es zweieinhalb Stunden. Morgens hin, abends zurück ist dank der guten Abfahrtszeiten möglich. Allerdings bedeutet das: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das Schiff verlässt Dénia um 9 Uhr, das Boarding beginnt eine Stunde früher – und das an einem Samstagmorgen. Doch die Aussicht auf Baden im türkisfarbenen Mittelmeer besiegt die Müdigkeit nach dem frühen Aufstehen. Ein wenig Schlaf holen wir uns an Bord, bis am Horizont die ersten Klippen der Insel auftauchen. Schon von weitem sieht das Wasser atemberaubend aus, wenn auch die auf den ersten Blick trockene Umgebung irgendwie vertraut erscheint. „Sieht ja aus wie bei uns an der Costa Blanca – und dafür sind wir so früh aufgestanden?“ witzeln meine drei Reisebegleiter.

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