Extrem schwere Regierungsbildung

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Pedro Sánchez hat gewählt – hoffentlich richtig. Foto: dpa

Madrid – ck. Was im September nicht gelang und die zweite Parlamentswahl in diesem Jahr provozierte, geht nun doch – allerdings unter schlechteren Voraussetzungen als vor einigen Wochen. Sozialisten (PSOE) und Unidas Podemos (UP) hätten sich die Mandatsverluste ersparen können, wenn sie damals gleich eine Koalitionsregierung gebildet hätten.
Jetzt ist die Opposition durch eine erstarkte Volkspartei (PP) und die rechtspopulistische Vox gekräftigt und Pedro Sánchez, amtierender Regierungschef, muss die katalanische Separatistenpartei Republikanische Linke (ERC) ins Boot holen – neben vielen anderen. Verhandelt wird derzeit mit Galiciern und Kanaren.

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