Verunreinigtes Löschwasser floss offenbar in den Fluss Besòs. Fotos: Bombers Generalitat/dpa|HANDOUT - 11.12.2019, Spanien, Montornes del Valles: Auf diesem von der Feuerwehr Bombers de la Generalitat zur Verfügung gestellten Bild arbeitet die Feuerwehr an dem Gelände einer Chemiefabrik nach einem Brand. Der Brand konnte gelöscht und ein Leck unter Kontrolle gebracht werden. Foto: ---/Bombers Generalitat/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++|HANDOUT - 11.12.2019, Spanien, Montornes del Valles: Auf diesem von der Feuerwehr Bombers de la Generalitat zur Verfügung gestellten Bild arbeitet die Feuerwehr an dem Gelände einer Chemiefabrik nach einem Brand. Der Brand konnte gelöscht und ein Leck unter Kontrolle gebracht werden. Foto: ---/Bombers Generalitat/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++|

Fischsterben nach Fabrikbrand

Montornès del Vallès - ms. Nach dem Großbrand in einer Fabrik zur Aufbereitung von Industriemüll ist...

Montornès del Vallès - ms. Nach dem Großbrand in einer Fabrik zur Aufbereitung von Industriemüll ist offenbar verunreinigtes Löschwasser in den nahegelegenen Fluss Besòs geflossen und hat ein Fischsterben verursacht. Bürger holten am Donnerstag tote Tiere aus dem Wasser, das laut der Behörden "sehr in Mitleidenschaft gezogen" worden sei. In der Fabrik in Montornès del Vallès waren am Mittwoch aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Tanks mit Lösungsmitteln in Brand geraten. 250 Mitarbeiter und Anwohner umliegender Orte mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Rauchwolke war aus zwölf Kilometern Entfernung zu sehen. Die Mossos d'Esquadra ermitteln noch, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Das Unternehmen war in der Vergangenheit bei behördlichen Inspektionen zweimal negativ aufgefallen und unter anderem wegen Verstößen gegen die gesetzlich geregelten Höchtsmengen bei der Lagerung der dort verarbeiteten Stoffe mit Geldstrafen sanktioniert worden.

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