Francos Testament veröffentlicht

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AC05. SADA (A CORUÑA), 25/03/2011.- La llegada hoy de los primeros visitantes al pazo de Meirás, residencia de verano del general Franco, ha despertado una gran expectación a las puertas del recinto, y las entradas para realizar el recorrido por sus dependencias están ya agotadas hasta el próximo mes de julio. En la imagen, vista general de la fachada principal del edificio. EFE/Cabalar

Madrid – ck. Am Mittwoch, 20. November, jährte sich zum 44. Mal der Todestag des Diktators Francisco Franco. Wie ausführlich berichtet, liegt sein Leichnam nach erfolgter Umbettung nicht mehr im Mausoleum im Tal der Gefallenen, sondern auf dem Friedhof El Pardo-Mingorrubio am Stadtrand Madrids. Die Empörung der Erben, damit sei gegen den Willen des Diktators gehandelt worden, widerlegt das 89 Seiten starke Testament Francos, das die Zeitung „El Mundo“ seit Montag erstmals und in Auszügen veröffentlicht.
Franco verfügte vor seinem Tod, dass seine Frau Carmen Polo und seine Tochter Carmen Franco über die Bestattung und Trauerfeier entscheiden sollen. Kein Wort vom Mausoleum, in dem er neben dem Falange-Gründer José Antonio Primo de Rivera, der am 20. November 1936 hingerichtet worden war, in einem Akt franquistischer Huldigung beigesetzt wurde.

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