Holpriger Start in Legislaturperiode

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Politische Rivalen unter sich: Regierungschef Pedro Sánchez und Santiago Abascal von Vox. Foto: dpa

Madrid – ck. Ohne Zweifel spielte Katalonien eine tragende Rolle bei der Eröffnung der 13. Legislaturperiode und Konstituierung des spanischen Parlaments am Montag und Dienstag in Madrid. Der Prozess gegen die Separatisten vor dem Obersten Gerichtshof musste auf Mittwoch verschoben werden, weil mehrere Beschuldigte im Kongress ihr Mandat entgegennahmen und statt auf die Verfassung zu schwören, ihre Freilassung und die katalanische Republik beschworen.
Unter großem Polizeiaufgebot trafen Oriol Junqueras, Jordi Sànchez, Jordi Turull und Josep Rull in der Tiefgarage des Kongressgebäudes und Raül Romeva im Senat ein. Sie alle waren am 28. April gewählt worden für die Republikanische Linke Kataloniens (ERC) und Junts per Catalunya. Nach langem juristischen Hin und Her wurde ihnen erlaubt, sich im Kongress zu präsentieren, um dann wieder ins Gefängnis Soto del Real gefahren zu werden. Die Katalanen stellen 22 der 350 Abgeordneten.

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