Kein Platz für invasive Exoten

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Hängebauchschweine haben sich zum Beispiel in Jávea mächtig ausgebreitet. Foto: Ángel García

Madrid – ck. Das Ministerium für Ökologischen Übergang, auch Umweltministerium genannt, hat auf der Kabinettssitzung Ende März das Verbot für invasive Tierarten erweitert. So ist der Erwerb, Transport und Handel der einst so beliebten Vietnamesischen Hängebauchschweine, der Königspython, der Rotwangen-Schmuckschildkröte oder des Steppenwarans aus Afrika künftig verboten.
Wer eines dieser Lebewesen besitzt, muss es bis zum 1. Januar 2022 anmelden und bestimmte Bedingungen erfüllen. So müssen die Tiere registriert und sterilisiert werden und dürfen auf keinen Fall ausgesetzt werden.

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