Olympische Spiele 2021

Spanien bei Olympia in Tokio: Silber-Regen dank Fußball, Kanu, Wasserball - Entscheidungen am Sonntag

  • Stefan Wieczorek
    VonStefan Wieczorek
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Am 8. August enden die Olympischen Spiele 2021 in Tokio. 17 Medaillen hat Spanien geholt - wie in Rio 2016. Folgt am Sonntag noch Bronze im Wasserball?

Update. 7. August, 16:15 Uhr: Mit einem Regen aus Silber schließt Spanien den vorletzten Tag der Olympischen Spiele in Tokio ab. Im Fußball-Finale verlieren die Spanier trotz starkem Kampfes nach Verlängerung mit 1:2 (1:0, 1:1) gegen Brasilien. Also nicht die erhoffte Goldmedaille, aber immerhin die dritte spanische Silbermedaille an einem Tag. Der Kanu-Vierer hatte am Samstag über 500 Meter knapp hinter Gewinner Deutschland Silber gewonnen, wie auch die Wasserballerinnen, die im Finale gegen die USA verloren. Gelingt den Sportlern mit der rot-gold-roten Nationalflagge in den letzten Olympia-Entscheidungen am Sonntag, 8. August, noch eine Medaille? Die Wasserballer stehen um 6:40 Uhr im Spiel um Platz drei gegen Ungarn, im Marathon laufen drei Spanier mit. Spanien hat in Tokio zwar nicht sein 50. Olympia-Gold gewonnen, steht aber 2021 bei 17 Medaillen, wie schon 2016 in Rio.

Olympia TokioOlympischen Sommerspiele 2020
Datum: Fr., 23. Juli 2021 – So., 8. Aug. 2021
Ort: Präfektur Tokio

Spanien bei Olympia in Tokio: Silber-Regen dank Kanu und Wasserball

Update, 7. August: Kein Gold für Spaniens Wasserballerinnen! Im Finale der Olympischen Spiele in Tokio hatten sie am Samstag keine Chance gegen die USA. Trotz 5:14-Niederlage können sie jedoch auf ihre Olympia-Darbietung stolz sein - und vor allem auf ihre Silbermedaille. Auch den Kanuten um den spanischen Fahnenträger Saúl Craviotto gelang im Vierer-Kajak mit Silber - nur knapp hinter Deutschland - am vorletzten Tag von „Olympia 2020“ ein Riesenerfolg. Im Handball ließen die Spanier im Spiel um Platz 3 wiedermal ihre Fans zittern, sorgten aber mit dem 33:31 und der Bronzemedaille für ein erfolgreiches olympisches Ende. Nun kämpfen Spaniens Fußballer im Finale gegen Brasilien um eine Goldmedaille. Wie damals gegen Polen, 1992 in Barcelona.

Update, 6. August: Karate-Sportler Damián Quintero hat bei den Olympischen Spielen in Tokio am Freitag die Silber-Medaille für Spanien gewonnen. In der Kata-Disziplin unterlag der Spanier im Finale gegen Ryo Kiyuna aus Japan. Gestern hatte Sandra Sánchez in der Premiere-Sportart Gold geholt. Ein Drama erlebte im 50 Kilometer Gehen dagegen Marc Tur. 100 Meter vorm Ziel verpasste der Spanier das Podium hinter dem Deutschen Jonathan Hilbert, der Silber holte. Immerhin: Spanien kann in Tokio noch die 50. Olympia-Goldmedaille aller Zeiten gewinnen. Bis zum Olympia-Finale am Sonntag, 8. August, stehen noch große Entscheidungen mit Beteiligung der Sportler mit der rot-gold-roten Nationalflagge aus. So kämpfen die Wasserball-Damen am Samstag um 9:30 Uhr gegen die USA um Gold. Der Vierer-Kanu rudert am Samstag um 3:28 Uhr im Halbfinale. Im Fußball steht Spanien gegen Brasilen um 13:30 Uhr im Finale. Ferner ist Spanien noch im Golf, Bahnrad, Marathon, modernen Fünfkampf oder Synchronschwimmen dabei.

Spanien bei Olympia in Tokio: Kanuten gewinnen im Vierer die Silbermedaille.

Goldener Donnerstag für Spanien: Kletterer und Karateka gewinnen Wettbewerbe

Update, 5. August, 15:30: Jetzt schreibt der 18-jährige Alberto Ginés Olympia-Geschichte! Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewinnt der Spanier im Klettern die Goldmedaille. Der spanische Youngster düpierte vor allem in der Disziplin Speed die hohen Favoriten Nathaniel Coleman aus den USA und den Österreicher Jakob Schubert, die sich mit Silber und Bronze abfinden müssen. Damit ist Ginés der erste Goldmedaillengewinner bei der Premiere des Kletterns als olympische Sportart. Das war heute auch Sandra Sánchez in Karate gelungen. Mit dreimal Gold steht Spanien in Tokio 2021 kurz davor, seine 50. Olympia-Goldmedaille seit 1900 zu gewinnen. Zwei fehlen noch. Gewinnen können sie jedoch nicht Spaniens Handballer, die am Donnerstag im Halbfinale gegen Dänemark gescheitert sind.

Update, 5. August, 13:30: Sandra Sánchez steht mit 39 Jahren auf dem Gipfel ihrer Karriere! Bei den Olympischen Spielen in Tokio hat die Karate-Sportlerin am Donnerstag für Spanien die Goldmedaille gewonnen. Im Finale der Kata-Disziplin war die 39-Jährige aus Talavera de la Reina der Lokalmatadorin Kiyou Shimizu aus Japan vor allem athletisch überlegen. Damit geht die Spanierin als erste Karate-Goldmedaillengewinnerin in die Geschichte ein. Die Sportart debütierte bei „Olympia 2020“. Auch die Wasserballerinnen stehen nach dem 8:6 gegen Ungarn im Finale und haben die Silbermedaille sicher. Nun kämpfen Spaniens Handballer gegen Dänemark um die nächsten Medaillen.

Update, 5. August: Spaniens elfte Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio ist unter Dach und Fach! Dank Karatekämpferin Sandra Sánchez, die auch mit 39 Jahren bei Olympia ihre Weltklasse in der Kata-Disziplin zeigte und in der Vorrunde ihre Rivalinnen aus Hongkong und den USA klar hinter sich ließ. Jetzt ist für Sánchez noch eines offen: Silber oder Gold? Im Finale wartet um 12.50 Uhr Kiyou Shimizu, nicht nur Japans Lokalmatadorin, sondern auch zweitbeste Karateka der Welt. Keine Medaille ist dagegen den spanischen K1-Kanuten gelungen. Carlos Arévalo ruderte im Finale auf Platz fünf, Spaniens Fahnenträger Saúl Craviotto sogar nur auf Platz sieben. Schade! Im Vierer am Freitag wollen die Kanuten aber nochmals das Podium angreifen. Am Mittwoch knackten Jordi Xammar und Nicolás Rodríguez, die Segler in der 470er Klasse, mit Bronze die Marke der zehn spanischen Medaillen in Tokio. Weitere sind möglich, für die Wasserballerinnen etwa, die heute - auch ab 12.50 Uhr - im Halbfinale auf Ungarn treffen.

Spanien bei Olympia in Tokio: Sandra Sánchez und Alberto Ginés holen Premiere-Gold in Karate und Klettern.

Spanien bei Olympia 2021: Kanutin jubelt, Gewichtheberin verpasst Medaille

Update, 3. August: Riesenerfolg für Kanutin Teresa Portela aus Spanien! Die 39-jährige hat bei ihrer sechsten Olympia-Teilnahme ihre erste Medaille erobert. Auf 200 Metern in der K1-Klasse erreichte sie in einem dichten Verfolgerfeld Platz zwei. Das Silber bei den Olympischen Spielen in Tokio ist ein Märchen, vor allem für Naira, die siebenjährige Tochter der Kanutin. Auch schon der Spanierin Maialen Chorraut (siehe weiter unten) war es vor einer Woche im Kanuslalom gelungen, als Mutter und „Oldie“ im Feld eine Silbermedaille zu gewinnen. Einen Traum verwirklicht sich am Dienstag auch Olympia-Debütant Joan Cardona, der im Finn-Dinghy-Segeln eine Bronzemedaille holt. Im 49er Segeln verpasst Spanien dagegen hinter Deutschland um ein Haar eine Medaille. Im Wasserball räumen die Spanierinnen China mit 11:7 weg, im Handball gewinnen die Spanier in einen erneuten Krimi 34:33 gegen Schweden. Beide stehen im Halbfinale. Im Basketball verabschiedet sich nach dem 81:95 eine ganze Generation um die lebende Legende Pau Gasol von den Sommerspielen.

Update, 2. August: Schade! Spanien hatte bei den Olympischen Spielen in Tokio stark auf eine Medaille für Lydia Valentín gehofft. Doch die Top-Gewichtheberin und Gewinnerin einer Bronzemedaille in Rio 2016 war mit Schmerzen in der Hüfte zu Olympia „2020“ angereist. Und die Beschwerden führten am Montag zur Aufgabe. In den ersten zwei Versuchen hatte sie zwar 103 und 122 Kilo stemmen können, womit Valentín Gruppenzweite wurde, weiter ging es aber nicht. Spanien bleibt damit bei sieben Medaillen, eine aus Gold und je drei aus Silber und Bronze. Gelingt am Montagmittag dem Spanier Nicolau Mir im Gerätturnen-Finale eine Überraschung? Für ein Olympia-Märchen hatte am Sonntag der spanische Kunstturner Rayderley Zapata gesorgt.

Spanien bei Olympia in Tokio: Bronze im Dreisprung, Silber im Turnen

Am Sonntag kannte auf einmal ganz Spanien den Kunstturner Rayderley Zapata: Im Bodenturnen gewann der Athlet vom deutschen TuS Vinnhorst die Silbermedaille - und hatte knapp Gold verpasst! Zapata ist mit 29 Jahren ein Phänomen. Mit neun Jahren aus der Dominikanischen Republik eingewandert, lernte er das Kunstturnen erst in Spanien kennen. Die Sportart half ihm und der Familie aber entscheidend bei der Integration. Für weitere spanische Highlights sorgten am Sonntag bei den Olympischen Spielen in Tokio die Leichtathleten. Im 800 Meter Lauf qualifizierte sich Adrián Ben dank Klasse Aufholjagd fürs Finale (4. August). Und im Dreisprung gelang Ana Peleteiro nicht nur eine neue spanische Bestmarke, sondern der drittbeste Versuch bei Olympia in Tokio - hinter dem neuen Weltrekord von Yulimar Rojas aus Venezuela. Peleteiro holte Spaniens siebte Medaille: Bronze!

Spanien bei Olympia in Tokio: Kanutin Teresa Portela sorgt für ein Olympia-Märchen.

Update, 31. Juli: Endlich wieder spanischer Medaillen-Jubel bei den Olympischen Spielen in Tokio! Am Samstag gewannen Fátima Galvez und Alberto Fernández im Trap-Schießen für Spanien das erste Gold bei „Olympia 2021“. In einem Herzschlagfinale setzten sich die Spanier mit 41 zu 40 gegen San Marino durch. Doch das war nicht alles. Im Tennis besiegte Pablo Carreño im Spiel um Platz drei den Weltranglistenersten Novak Djokovic. 6:4, 6:7, 6:3. Eine beeindruckende Leistung des Asturiers! Auch dank Hamburger Rückenwinds? Kurz vor Olympia hatte der lange mit Rückenbeschwerden kämpfende Carreño Busta das ATP-Turnier am Rothenbaum gewonnen. Auch die Fußballer erfreuten Spanien am Samstag. Nach einem 5:2 nach Verlängerung gegen die Elfenbeinküste steht die Elf mit der rot-gold-roten Flagge im Halbfinale, wo am Dienstag Gastgeber Japan wartet.

Spanien bei Olympia in Tokio: Mit Gold und Bronze guter Start in zweite Halbzeit

Am ersten Tag der zweiten Halbzeit der Olympischen Spiele in Tokio 2021 steht Spanien mit fünf Medaillen auf Rang 24 der Länderwertung. Trotz einiger Enttäuschungen, im Schwimmen oder Damen-Tennis etwa, kein schlechter Wert! Zumal gewöhnlich in der zweiten Olympia-Halbzeit mit mehr Medaillen zu rechnen ist, vor allem im Mannschaftssport wie Fußball, Handball, Basketball und Wasserball. Aber auch dank Top-Sportlern wie Lydia Valentín im Gewichtheben, Sandra Sánchez in Karate, Saúl Craviotto im Kanu oder Leichtathlet Orlando Ortega.

Spanien bei Olympia in Tokio: Bronze für Ana Peleteiro, Silber für Ray Zapata, Dämpfer für Lydia Valentín.

Update, 29. Juli: Der große Rafael Nadal fällt bei den Olympischen Spielen in Tokio für Spanien bekanntermaßen aus. Dafür sorgt Pablo Carreño im Tennis für Schlagzeilen. Nach seinem Sieg über den Daniil Medwedew aus Russland kann der Nordspanier am Freitag mit einem Sieg über Karen Abgarowitsch Chatschanow im Halbfinale eine Olympia-Medaille erobern. Mit 6:2, 7:6 siegte Carreño über den Giganten aus Russland auf beeindruckende Weise. Spaniens Top-Schwimmerin Mireia Belmonte kehrt indes ohne Medaille aus Tokio zurück. Über 800 Meter Freistil verpasste die spanische Fahnenträgerin 2021 sogar das Finale.

Update, 27. Juli: Bei den Olympischen Spielen in Tokio hat Spanien am Dienstag die dritte Medaille gewonnen. Maialen Chorraut erringt mit einer Extraklasse-Vorstellung im Kanuslalom-Finale Silber hinter Ricarda Funk, die die erste Goldmedaille für Deutschland holte. Favoritin Jessica Fox aus Australien verliert durch einen Fehler kurz vor dem Ziel den sicher geglaubten Sieg. Für die spanische Sportlerin war dagegen ein überragendes Finish der Grundstein für den Erfolg. Die Baskin komplettiert ihre Olympia-Medaillen-Sammlung: In London 2012 hatte sie Bronze gewonnen, in Rio 2016 Gold, nun Silber. EInen Tiefschlag erleben indes im Tennis-Doppel Suárez und Garbiñe Muguruza, die in Runde zwei am Schweizer Duo Viktorija Golubic und Belinda Bencic scheitern.

Tokio - Für reichlich Olympia-Vorfreude sorgten trotz Corona-Sorgen Spaniens Athleten in Tokio. Das erste Wochenende der Olympischen Spiele 2021 fiel für die Spanier jedoch durchwachsen aus. Zwar gelang der jungen Taekwondo-Sportlerin Adriana Cerezo eine eindrucksvolle Silbermedaille, und am Montagmorgen zog Montainbiker David Valero mit der Bronzemedaille nach. Doch verpasste am Samstag Spaniens Fahnenträgerin, die Top-Schwimmerin Mireia Belmonte, über 400 Meter Lagen in Finale sehr knapp die Medaillenränge, um dann am Montag über 1.500 Freistil krachend zu scheitern. Für die größte Enttäuschung jedoch sorgt Jon Rahm, der am Sonntag positiv auf Corona getestet wurde und noch vor seinem Start für „Olympia 2020“ ausfällt.

Erstes Gold für Spanien bei Olympia in Tokio: Fátima Galvez und Alberto Fernández gewannen ein Trap-Herzschlagfinale.

Spanien bei Olympischen Spielen in Tokio: Erfolge und Enttäuschungen - Montainbiker holt Bronze

Aus spanischer Sicht ist Taekwondo-Sportlerin Adriana Cerezo bisher der Olympia-Star in Tokio. Mit einer grandiosen Leistung zog die 17-jährige, die 2021 in der unter 49 Kilo Klasse die EM gewann, am Samstag ins Finale ums olympische Gold ein. Dort wartete ein dicker Brocken, die thailändische Weltklasse-Kämpferin Panipak Wongpattanakit, die bei den Olympischen Spielen 2016 die Bronze-Medaille holte. Cerezo lieferte eine Extraklasse-Vorstellung ab und führte Sekunden vor Ende sogar. Am Ende setzte sich jedoch die Routine durch. Trotz erster Tränen der Enttäuschung bleibt für die junge Spanierin ein Mega-Erfolg beim Olympia-Debüt.

Der Ausfall von Golfer Jon Rahm dagegen ist für Spanien bei den Olympischen Spielen in Tokio ein herber Schlag. Spielt er 2021 das Jahr seines Lebens und führt im Golf die Weltrangliste an. Allerdings war der Baske bereits im Juni positiv auf Corona getestet worden. Ob es sich noch um dasselbe Virus oder um eine neue Variante in seinem Körpèr handelt, blieb unklar. „Es ist eine große Erinnerung daran, dass wir immer noch in einer Pandemie stecken“, schrieb Rahm und nahm die Enttäuschung sportlich hin. Mit 16 Neuinfektionen am Sonntag stieg die Zahl der positiven Tests bei „Olympia 2020“ seit Beginn der Erfassung am 1. Juli auf 148.

Spanien bei Olympischen Spielen in Tokio: Pablo Carreño gewann Bronze gegen Novak Djokovic.

Spanien bei Olympia in Tokio: Tennis-Damen siegen, Dreifach-Flop im Triathlon

Dass am Montagmorgen die spanische Olympia-Laune stieg, dafür sorgte Mountainbiker David Valero. Mit einem starken Finish erkämpfte sich der 32-Jährige eine emotional empfangene Bronzemedaille. Die Nachricht gab spürbar Spaniens Handballern Auftrieb, die im zweiten Gruppenspiel zur Pause mit 13:14 gegen Norwegen zurücklagen. Mit großer Moral gelang es den Spaniern jedoch, die Partie zu drehen und in letzter Sekunde mit 28:27 zu gewinnen. Dasselbe Ergebnis hatten sie im ersten Spiel gegen die Deutschen erzielt, wobei einige Schiedsrichter-Entscheidungen in den Schlussminuten für viel Kritik in Deutschland sorgten.

Die Fußballer dagegen spielten zum Auftakt der Olympischen Spiele in Tokio nur 0:0 gegen Ägypten, besiegten aber im zweiten Spiel denkbar knapp Australein 1:0 (0:0) durch ein spätes Kopfballtor von Mikel Oyarzabal, der auch bei der Fussball-Europameisterschaft 2021 für Spanien mitspielte. Im Tennis gelanen den spanischen Olympia-Damen bisher eindrucksvolle Vorstellungen. So stehen sowohl Sara Sorribes, Gerbiñe Muguruza als auch Paula Badosa in der am Dienstagmorgen gespielten Runde drei. Die sich auf Abschiedstour befindende Carla Suárez schied jedoch in Runde zwei aus.

Spanien bei Olympia in Tokio: Adriana Cerezo (Mitte) gewinnt Silber, Mireia Belmonte (links) enttäuscht, die Handballer mühen sich zu knappen Siegen.

Für Enttäuschung in Spanien sorgte dagegen schon am Sonntag der Triathlon-Wettkampf. Weder Mario Mola, noch Fernando Alarza oder Javier Gómez schafften bei ihrer Vorstellung bei den Olympischen Spielen in Tokio ein gutes Ranking und waren auf dem 10., 12. und 25. Platz weit weg von den Medaillen-Rängen der Triathleten. Im Wasserball dagegen gelang sowohl den Herren als auch den Damen ein guter Olympia-Start. Die Spanierinnen überrollten zum Auftakt Südafrika mit 29:4 und gewannen auch am Montag gegen Kanada mit 14:10. Die Spanier erkämpften sich gegen Serbien ein 13:12 zum Start.

Rubriklistenbild: © Comité Olímpico Español

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