Karte von Spaniens Dörfern, Foto von Taramundi.
+
Spanien, mal über die Dörfer: 10 Tipps für Urlaub auf dem Lande

Urlaub auf dem Lande

Spanien, über die Dörfer: 10 Tipps für Urlaub auf dem Land, abseits des Massentourismus

  • Marco Schicker
    VonMarco Schicker
    schließen

Urlaub auf dem Land ist groß in Mode, auch in Spanien. Während die Hotels an Spaniens Küsten und Inseln noch um Touristen für den Sommer 2021 bangen, erreicht die Auslastung für „Urlaub auf dem Land“ in Spanien neue Rekorde. Die Kundschaft: Noch überwiegend Spanier. Doch immer mehr ausländische Touristen entdecken, dass es neben Meer, Strand und Sangría in Spanien viel mehr zu entdecken und zu erleben gibt.

Alicante - Die wachsende Öko-Bewegung, die Übersättigung durch den Massentourismus beflügelten den ländlichen Tourismus auch in Spanien, aber nichts tat das so sehr wie die Corona-Pandemie. Die Urlauber suchen wie nie nach Ruhe und Sicherheit gleichermaßen. Und das Angebot in Spanien ist riesig. Gleichzeitig weckt der Boom des "turismo rural" Hoffnung, das chronische Problem der Landflucht langsam umzukehren. Investoren entdecken den sanften und nachhaltigen Tourismus als neue Einnahmequelle, doch auch Home Office und günstige Investitionsbedingungen locken die Menschen zurück in die Dörfer und in Spaniens Inland über die Urlaubszeit hinaus. Die Regierung hat, mit EU-Hilfen, ein Milliardenprogramm gestartet, um die Infrastruktur ins 21. Jahrhundert zu holen, Erneuerbare Energien, Internet, Schulen inklusive. Einige Gemeinden bieten gleich den Job samt Wohnung an, sogar ganz in der Nähe der Küsten, wie Angebote für Auswanderer in der Region Valencia zeigen.

Spanien, abseits des Massentourismus: 10 Dörfer als Tipps für Ausflüge oder mal einen anderen Urlaub

Spanien hat unendliche abwechslungsreiche Landschaften, einsame Küsten - dort, wo das Wasser etwas frischer ist - und vor allem viele, viele alte Dörfer, voller historischer Bauwerke, Charme, Kultur, abwechslungsreicher und mitunter überraschender Gastronomie in jeder Region Spaniens und Traditionen, die es wert sind, entdeckt zu werden. Wir wissen nicht, ob die nachfolgenden "die schönsten Dörfer Spaniens" sind, wie Top-Listen es sich immer wieder anmaßen, alle waren aber dieses Jahr auf der Short-List für die "Hauptstadt" des ländlichen Tourismus in Spanien. Ein Kurzüberblick als Tipp, bei ihrem nächsten Spanien-Urlaub mal in eine andere Richtung abzubiegen.

Spanien, abseits der üblichen Strände: Unsere vorgestellten Dörfer auf einen Blick (orange).

Weitere Tipps, wie man "Spanien neu erleben" kann, bietet unsere umfangreiche Sommer-Beilage, die Sie hier als PDF bestellen können.

Dörfer in Spanien: Sepúlveda, Provinz Segovia - Spanferkel zwischen romanischen Kirchen

Charme der Romanik in Sepúlveda.

Sepúlveda, gerade 100 Kilometer nördlich von Madrid und keine 30 von der Provinzhautpstadt Segovia entfernt, steht exemplarisch für die vielen von Touristen übersehenen und umfahrenen Perlen des ländlichen Spaniens. Binnen 20 Jahren verlor das rund 1.000 Jahre alte Dorf auf 1.000 Meter Höhe 30 Prozent seiner Einwohner, rund 1.000 sind es heute noch. Die kleine Altstadt wird dominiert von fünf romanischen Kirchen, von denen jede Zentrum einer eigenen Stadt sein könnte. Eine Route führt durch diese architektonische Schatzkammer: El Salvador, Nuestra Señora de la Peña, San Bartolomé, Justo y Pastor (mit Museum der Rechtsgeschichte) und die mit Mythen und Flüchen beladene Templerkirche Santiago, die heute als Zentrum für den angrenzenden Naturpark dient.

Die Ausläufer des Zentralmassivs rund um den pittoresken Ortskern von Sepúlveda laden zu Wanderrouten ein, vor allem jene „der zwei Flüsse“, entlang des beeindruckenden Flusses Duratón mit seinen bewaldeten Ufern und Canyons, ist ein Geheimtipp. Posadas, also Gasthäuser und Herbergen wie aus den Zeiten der Ritter, lassen den Reisenden Teil von Landschaft und Geschichte dieser gleichzeitig weitläufig wie geheimnisvoll wirkenden, bergigen Landschaft werden. Für Gourmets wird Sepúlveda vor allem im Frühjahr und Herbst ein Tipp, denn das knusprige Milchlamm aus dem Ofen (cordero asado) ist die Spezialität des Dorfes, das unter Kennern als eines der zehn schönsten Spaniens gehandelt wird. Und das dürfte im Sommer doch etwas schwer verdaulich sein, wie generell die Küche von Kastilien und León eher etwas für Freunde des Fleischlich-Deftigen ist.

www.sepulveda.es

Dörfer in Spanien: Olvera - Andalusischer Regentanz im weißen Dorf

Die Schönheit der weißen Dörfer Andalusiens wird in Reiseführern mitunter bis zur Ermattung betont, doch die Autoren beschränken sich meist auf die gleiche handvoll Orte. Dabei ist halb Andalusien eine Tour der Weißen Dörfer. Eines aus dem Bilderbuch und gleichzeitig nicht so überlaufen wie die „Weißen Stars“ ist Olvera, etwa 20 Kilometer nördlich von Ronda gelegen. Mitten in der Sierra de Cádiz an der Grenze zur Provinz Sevilla schmiegen sich die weißen Gassen in die Landschaft, bekrönt von der Kirche de la Encarnación auf der einen und den Resten des maurischen Castillos auf der anderen Seite, die wie zwei Türme ein Schachbrett überwachen. Olvera war auch während der „Reconquista“ lange ein umkämpftes Grenzgebiet, ein Museum gibt darüber Auskunft.

Panoramaansicht von Olvera.

Neben den üblichen Heiligenfeiern, der Semana Santa und dem Karneval, begeht die 8.000-Seelengemeinde Olvera seit 1715 auch jedes Jahr den „Montag des Quasimodo“, ein Regenfest in fast heidnischer Ausgelassenheit. Für Naturfreunde bietet sich die Vía Verde de la Sierra an, die im Ort startet. Feinschmecker finden die unendliche Vielfalt andalusischer Küche in Olvera unverfälschter als an der Küste vor, doch allein schon das Olivenöl ist eine Reise wert. Doch der Mensch lebt nicht vom Öl allein, Perruno heißt Olveras Zaubertrank, ein relativ leichter Weißwein, den es fast nur hier gibt.

www.olvera.es

Dörfer in Spanien: Baronía de Rialp - Wanderparadies am Rande der Pyrenäen

Das Kloster Monasterio de Santa Maria de Gualter in Baronía

Im Nordosten Spaniens, etwa 70 Kilometer nordwestlich von Barcelona liegt, in der Provinz Lérida, das urige Dorf Baronía de Rialp mit gerade 230 Einwohnern. Das hier gesprochene Spanisch wird Ihnen nicht sehr spanisch vorkommen, denn hier spricht man fast ausschließlich Catalá. An den Ausläufern der Pyrenäen treffen wir auf die typischen Caseríos, Gehöfte, deren Haupthäuser fast an die Fachwerke Nordeuropas erinnern und, noch älter, die Masías, Häuser aus wuchtigen Natursteinen, von denen manche über 800 Jahre alt sind. 750 Meter über dem Meer fehlt es nicht an Wasser.

Die Höhlenquelle Forat de Bulí, eines der vielen Naturwunder in der Provinz Lérida.

Die Flüsse Rialb und Segre vereinen sich hier bei Baronía zu einem riesigen Stausee, dem Pantano de Rialb, mit bewaldeten Hügeln voller gut ausgeschildeter Wanderrouten. Vor allem Hobbyornithologen kommen hier auf ihre Kosten, aber auch Bootsfahrten und Kajak-Wanderungen werden angeboten, im Sommer kann man baden, die Temperatur des Wassers ist indes wirlich frisch. Die Landschaft wird immer wieder durch Refugien, Einsiedeleien oder Kirchen aus dem 11. und 12. Jahrhundert bereichert, besonderen Charme hat das Kloster Santa María de Gualter.

www.baroniarialb.cat

Dörfer in Spanien: Taramundi - Messer und Mühlen an rauschenden Bächen

Taramundi und seine Natursteinhäuser an den Mühlenbächen.

Nur wenige Kilometer südlich der asturischen Küste, - die im viel zu heißen spanischen Sommer schon allein ein Geheimtipp darstellt - und etwa 40 Kilometer von Lugo entfernt, begrüßt uns Taramundi, ein Dorf wie aus einem Märchen, umgeben von finsteren Wäldern, uralten Wassermühlen an den Flüssen Turía und Cabreira. Das größte Mühlenmuseum Spaniens, Museo de los Molinos de Mazonovo, ist ein Pflichttermin, weitere Empfehlungen das Schmiede- und Messermuseum Museo de la Cuchillería Tradicional de Pardiñas sowie ganz besonders Os Teixois, das ethnogrpahische Freilandmuseum nur ein paar Schritte vor dem 600-Seelen-Dorf, in dem die Schmiedekünste der Gegend demonstriert werden und sich die Besucher eine traditionelle navaja, ein Klappmesser, mitnehmen.

Die Touristen-Info bietet vier verschiedene Wander- und Ausflugsrouten an, immer spielen Wasser und Messer die Hauptrolle - und natürlich der Sidra, Asturiens unvergleichlicher Apfelwein, der dieser für viele Spanien-Besucher überraschenden Landschaft den passenden Geschmack mitgibt.

www.taramundi.net

Dörfer in Spanien: Daroca - Diese Mauer muss nicht weg

Panoramablick auf Daroca.

Am Flüsschen Jiloca in den Tiefen der Provinz Zaragoza gelegen, überrascht Daroca mit einer fast durchgängigen, vier Kilometer langen Stadtmauer, zusammengepuzzelt aus den vielen Epochen, die Aragón prägten. 1.650 Einwohner hat der Ort und fünf Stadttore, von denen jedes einen eigenen Kanon an Legenden bewacht. Diese handvoll Bewohner gehen nicht einfach sonntags in die Kirche, sondern genießen das Privileg einer eigenen Basilika (Santa María de los Sagrados Corporales) aus spätromanischer Zeit, an der auch viele Generationen ihre Spuren hinterließen.

Dorfidylle unter Bäumen in Daroca.

Mitten in der Stadt Daroca erhebt sich ein mächtiger Burgpalast, das Castillo Mayor, den die Mauren im 9. Jahrhundert begannen und der noch bis zu den Karlistenkriegen 1.000 Jahre später seine Funktion als Schutz für den Ort erfüllte. Am Stadtrand ist eine 600 Meter tief in den Berg gehauene Miene aus dem 16. Jahrhundert erhalten, die zu den wichtigsten Bauwerken dieser Art in Europa zählt.

www.daroca.es

Dörfer in Spanien: Cuacos de Yuste - Kaiser Karls kulinarisches Refugium

Das berühmte Kloster Karl V. in Yuste.

Die Extremadura gilt als Paradebeispiel für das „leere Spanien“, das Ergebnis einer aus den Nöten der Jahrhunderte bis heute anhaltenden Landflucht. Kaiser Karl V, der spanische König Carlos I. ging den umgekehrten Weg und floh - auch vor sich selbst - auf das Land, geradewegs in die Extremadura ins Kloster Monasterio de San Jeronimo Yuste, ganz im Norden der Provinz Cáceres. Jenseits der Verklärung soll sich der „Reichseiniger“ Spaniens hier aber durchaus weltlichen Genüssen hingegeben haben, denn nicht umsonst überlieferten die Klosterbrüder deftige spanische Kloster-Rezepte wie die Olla podrida, einen Wildeintopf oder bewahrten das Geheimnis der Bierbraumeister aus Antwerpen, die sich Carlos ebenso mitnahm wie eine Orgel aus seiner Heimat, die man heute noch besichtigen kann und die der König selbst gespielt haben soll.

Blick auf den Dorfplatz von Yuste, Extremadura.

Die kunstvoll und ihrer Proportion fast überperfekt wirkende Klosteranlage von Yuste steht im Kontrast zum nahen Dorf Cuacos de Yuste, in dem sogar noch traditionelle und geradezu niedliche Lehm-Fachwerkhütten zu sehen sind, die man auch anmieten kann. Unweit Cuacos de Yuste bieten sich die Sierra de Gredos als Naturpark zum Wandern an und rundherum Flüsse und Stauseen in einer überraschend vielseitigen, grünen Landschaft.

www.turismocaceres.org

Dörfer in Spanien: Aia - Einsiedler am Golf von Biskaya

Dörfliches Leben und Meer in einer Landschaft voller grüner Hügel und Täler vereint bietet Aya (Aia) im baskischen Nordwesten der Provinz Guipúzcoa. Von hier, nur wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt, hinter der man immer noch baskisch spricht und fühlt, starten etliche Wege hinein in den Parque Natural de Pagoeta, ein Paradies für Wanderfreunde der gemäßigten Schwierigkeitsgrade. Halbwilde Pferde auf weiten Koppeln, uralte Bauerngehöfte wechseln sich mit tiefen Laubwäldern ab und immer wieder bietet sich die Option in Richtung des wellenreichen Golfes von Biskaya abzubiegen.

Fachwerkhaus in Aia (Aya) in der nordostspanischen Provinz Biskaya im Baskenland.

Die Alststadt von Aia oder Aya ist klein und scheint fast aus einem einzigen Block Naturfelsen gehauen, umso heftiger hebt sich die große Kirche ab. Im Umfeld des Dorfes lassen sich ein Dutzend Einsiedeleien und kleine Waldkapellen aufspüren, dazwischen prähistorische Felszeichnungen. Müde vom Wandern stärkt ein Idiazabal, ein typischer Käse der Region, zu dem man einen baskischen Sidra, den Sagardo trinkt.

www.aia.eus

Dörfer in Spanien: Yeste - Mineralische Quellen im Grenzland

Mit dem Dorf Yeste, ebenfalls auf der „Shortlist“ der schönsten ländlichen Urlaubsziele Spaniens, hat der Besucher die Möglichkeit quasi den kleinsten gemeinsamen Nenner vieler Regionen in einem Ort zu erleben. Denn Yeste, im Südosten der Provinz Albacete, bildet einen Grenzpunkt zwischen Jaén, Granada, La Mancha und Murcia. Eine mächtige Burg aus dem 13. Jahrhundert bildet den an einen Berg der Sierra del Segura gelehnten Ortskern. Der Glockenturm der Iglesia de la Asunción ruft in die Weite hinein, nur rund 2.000 Bewohner hören den Klang auch, denn rundherum herrscht viel leerer Platz, wilde Steppenlandschaften, die in Safranfelder übergehen. In der charmanten mittelalterlichen Stadt findet sich ein Renaissance-Rathaus.

Blick auf Yeste.

Eine nahe gelegene Mineralquelle, die Baños de Tus, werden medizinisch und für Wellness-Zwecke benutzt. Die hier servierte Küche in den Bars und Schenken, ist mit die urigste, die man in Spanien erleben kann. Hier finden wird die berühmte Krümelpfanne Migas in Hochform, Tapas vom Lamm und Schwein, von Teilen, die nur Anatomie-Experten finden. Die Leibspeise der Yester ist der ajo mataero, Leber mit Brot zu einem Püree verarbeitet. Vielleicht dann doch lieber eine Wanderung rund um den von Bergen gesäumten Stausee von Fuensanta.

www.yeste.com

Dörfer in Spanien: Ortigueira - Wo die Kelten sich Albariño eingießen

Spanien bietet sogar Fjorde. Rías heißen sie in Galicien, die berühmtesten sind die Rías Baixas, von wo das beste Muschelgetier und mit dem Albariño vielleicht auch der beste Weißwein Spaniens stammen. Ortigueira liegt hingegen ganz im Norden der Provinz La Coruña und ist auch einer der nördlichten Punkte der Iberischen Halbinsel. Die Landschaft der Steilküsten und Fjorde zwischen Cap Ortegal und Esaca de Bares, ist selbst für den, der mit Superlativen vorsichtig ist, atemberaubend.

Die wilden Küsten von Ortigueira.

Ortigueira ist heute die inoffizielle Kulturhauptstadt des keltischen Spanien. Ein eigenes Musikfestival sowie das jährliche Keltenfest verwandeln die knapp 6.000 Einwohner des charmanten Städtchens zu einem Statement ihrer einzigartigen Identität, die aber doch so europäisch ist. Dudelsäcke, Kurzpfeifen, Schalmaien und Trommeln singen von alten Zeiten, für mitteleuropäische Ohren mag es manchmal irisch klingen. Verwandte Wurzeln. Nur bei der Küche isst und bleibt man nordspanisch: Fische und Meeresfrüchte, die langsam in den kalten Wassern heranwachsen und so Zeit haben, Konsistenz und Geschmack zu sammeln. Danach rühren sie keine Fischfarm-Dorade aus dem Mittelmeer an.

www.concellodeortigueira.gal

Dörfer in Spanien: Chelva - Barrios aus Schande und Gloria

Keine 70 Kilometer von der Landeshauptstadt Valencia entfernt und auch von der Costa Blanca in gut zwei Stunden erfahrbar, liegt Chelva. Das Dorf ist Valencias ländliche Tourismushauptstadt 2021 und besticht vor allem durch seine endlosen Wanderrouten entlang von Quellen und Bachläufen im Bergland Los Serranos. Chelva ist umgeben von 1.200 Meter hohen Bergen, 1.500 Einwohner leben hier. Und wie in Spanien nicht anders zu erwarten, sind Ort und Umgebung angefüllt mit Spuren der Historie, die hier besonders gut erhalten sind. So die Palast-Burg Vizcondal, benannt nach dem Lehnsherren der Gegend und erbaut im 14. Jahrhundert.

Die vier Barrios, also Stadtviertel von Chelva, erzählen die Geschichte der Gegend, die einmal multikulturell war und dann irgendwann zum Mythos Valencia wurde. So können Besucher durch die mittelalterlichen Gassen des Judenviertels Azoque streifen, durch Benacacira, den Ortskern der maurischen Zeit, aber auch durch das Viertel Arrabal, in dem sich die Morisken (Konvertiten) bis Anfang des 17. Jahrhunderts hielten, bis auch sie gnadenlos deportiert wurden. Zuletzt erzählt das Barrio Ollerías von der christlichen Geschichte. Das Wasser lieferten für alle Zeiten die Römer, über den das monumentale Aquädukt Peña Cortada, das sich bis heute hält. Und nebenbei: Hier bekommt man die beste Paella valenciana, sagen sie hier.

www.chelva.es

Weitere Tipps, wie man "Spanien neu erleben" kann, bietet unsere umfangreiche Sommer-Beilage, die Sie hier als PDF bestellen können.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare