Millionenstrafe für Ana Botella

Der Verkauf von Sozialwohnungen durch PP-Regierungen traf die Armen

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Skyline der Millionenstadt Madrid. Foto: pixabay

Madrid – ck. Was eigentlich logisch klingt und von Anfang an heftig kritisiert wurde, hat jetzt der Rechnungshof bestätigt: Der Verkauf von 1.860 Sozialwohnungen durch das Rathaus Madrid 2013 war nicht rechtens. Die damalige Bürgermeisterin Ana Botella, Ehefrau des ehemaligen konservativen Regierungschefs José María Aznar, hatte die Immobilien für 128,5 Millionen Euro an den US-amerikanischen Investmentgesellschaft Blackstone verscherbelt und dabei noch Verlust gemacht. Sie, sechs ehemalige Stadträte und den CEO der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft hat der Rechnungshof am 28. Dezember zur Zahlung von 25,7 Millionen Euro verurteilt.

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