Überschwemmungen im Norden Spaniens
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Weite Teile im Norden Spaniens sind von Überschwemmungen bedroht

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Spanien auf einen Blick: Kurznachrichten der Woche

  • Stephan Kippes
    VonStephan Kippes
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Was ist in dieser Woche in Spanien passiert? Aktuelle Kurz-Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft im Überblick.

Mit uns bleiben Sie auf dem Laufenden: Wir fassen aktuelle Nachrichten aus Spanien kurz und knapp zusammen und berichten über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. 

Spanien aktuell: Die wichtigsten Kurznachrichten vom Montag, 13. Dezember

Genf – Die Schweizer Justiz stellt nach drei Jahren ihre Ermittlungen zu mysteriösen Guthaben von Ex-König Juan Carlos ein. Die Geldbewegungen sind nicht nachzuverfolgen, so die Generalstaatsanwaltschaft. Dazu gehören auch von Saudi-Arabien an Juan Carlos überwiesene 100 Millionen Dollar, bei denen Schmiergeld- und Geldwäscheverdacht besteht.

Madrid – Die bekannte TV-Schauspielerin Verónica Forqué ist tot. Die Nationalpolizei findet den Leichnam der 66-Jährigen, die sich in ihrer Wohnung in Madrid umgebracht hat. Forqué war im spanischen Kino der 1980er und 90er Jahre eine der beliebtesten Schauspielerinnen, vor allem in Werken des Regisseurs Pedro Almodóvar. Sie erhielt viermal den Goya-Preis.

Spanien aktuell: Die wichtigsten Kurznachrichten vom Sonntag, 12. Dezember

Madrid - Real Madrid baut seine Vormachtstellung in der spanischen Liga aus und besiegt in dem mit Spannung erwarteten Derby Atlético Madrid mit 2:0.

Pamplona - Wegen der anhaltenden Regenfälle, der Schneeschmelze und der daraus resultierenden Überschwemmungen soll Navarra zum Naturkatastrophengebiet erklärt werden. Dies kündigt die regionale Ministerpräsidentin María Chivite an. Mit dieser Maßnahme sollen die Hilfsgelder möglichst schnell und unkompliziert die von den Überschwemmungen betroffenen Bürger erreichen. Derweil wird die Leiche des vermissten 61-jährigen Mannes geborgen, der in seinem Lieferwagen von den Fluten des über die Ufer getretenen Flusses Bidasoa überrascht wurde.. Zwei Tage zuvor war in Navarra bereits in einem von einem Erdrutsch begrabenen Auto die Leiche einer 49-jährigen Frau gefunden worden.

Madrid - Die Schonzeit für den Verkehr in Madrids Innenstadt läuft aus. Ab heute werden Verkehrsteilnehmer in der ausgewiesenen in der Zone in der Innenstadt namens Madrid Central von den Verkehrskameras erfasst und im Falle von Verstößen gegen die Auflagen zur Reduzierung der Luftverschmutzung mit Bußǵeldern bestraft. Zwei Monate lang wurden Bürger, die mit ihren Fahrzeugen gegen die Schadstoff-Auflagen verstoßen haben, nur benachrichtigt, nachdem der Oberste Gerichtshof die Maßnahme wegen juristischer Fehler für illegal erklärt hatte.

Huelva - Drei junge Menschen im Alter von 21 bis 24 Jahren aus Puebla de Guzmán sterben bei einem Verkehrsunfall in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, als ihr Auto aus noch ungeklärten Gründen auf der Autobahn A-475 von Huelva bei Kilometer 31 von der Fahrbahn abkommt und in einen Abhang mit Eukalyptusbäumen stürzt. Ein vierter Insasse wird von Rettungskräften aus dem Auto geborgen und ins Krankenhaus Juan Ramón Jiménez in Huelva gebracht. Die Vier befanden sich auf dem Heimweg von einer Geburtstagsfeier. Die Gemeinde Puebla de Guzmán ruft sieben Trauertage aus und sagt alle offiziellen Weihnachtsfeierlichkeiten ab.

Granollers - Deutschlands Handball-Frauen kassieren zum Abschluss der Hauptrunde ihre erste Niederlage bei der Weltmeisterschaft. Die bereits zuvor für das Viertelfinale qualifizierte DHB-Auswahl verliert am Sonntagabend vor 800 Zuschauern in Granollers gegen Dänemark mit 16:32 (8:13) und schließt die Gruppe III als Zweiter ab. Im Kampf um den Einzug ins Halbfinale trifft das Team von Bundestrainer Henk Groener am Dienstag auf Gastgeber Spanien. 

La Palma - Mit einer Dauer von inzwischen 85 Tagen ist der Vulkanausbruch auf La Palma seit Sonntag der längste in der bekannten Geschichte der Kanareninsel. Bisher galt der Ausbruch des Vulkans Tehuya im Jahre 1585 mit 84 Tagen als der längste auf der Atlantikinsel vor der Westküste Afrikas. Über frühere Ausbrüche liegen keine verlässlichen Daten vor. Die Aktivität des noch namenlosen Vulkans in der Cumbre Vieja hat in den vergangenen Tagen zwar etwas abgenommen, aber Vulkanologen wagen weiter keine Prognose, wann er enden könnte. „Die Indikatoren weisen auf eine Verlangsamung hin. Die beste Nachricht ist, dass sie stabil sind“, sagt der Präsident des Inselrates, Mariano Hernández Zapata. In den knapp drei Monaten seit dem Beginn des Ausbruchs sind fast 2900 Wohnhäuser und andere Bauten zerstört worden. Knapp 1200 Hektar sind von einer meterdicken Lavaschicht bedeckt. Das entspricht fast 1700 Fußballfeldern. Mehr als 7000 Bewohner mussten evakuiert werden, die Schäden werden auf mehr als 900 Millionen Euro geschätzt. Vor der Küste sind durch erkaltete Lava zwei neue Landzungen mit einer Größe von zusammen etwa 50 Hektar entstanden. Schwer betroffen ist der für die Insel immens wichtige Bananenanbau, von dem etwa die Hälfte der etwa 85 000 Einwohner direkt oder indirekt lebt.

Spanien aktuell: Die wichtigsten Kurznachrichten vom Samstag, 11. Dezember

Marbella - Tennis-Legende Manuel Santana stirbt am Samstag im Alter von 83 Jahren in Marbella. Santana holte im Einzel insgesamt vier Grand-Slam-Titel: Neben Wimbledon 1966 gewann er auch zweimal die French Open in Paris (1961 und 1964) sowie einmal die US Open in New York (1965). Der am 10. Mai 1938 in Madrid geborene Santana, der nur „Manolo“ gerufen wurde, war vor den Triumphen von Conchita Martínez (1994) und Rafael Nadal (2008) der einzige Spanier, der in Wimbledon gewinnen konnte. Zwischen 1980 und 1985 sowie zwischen 1995 und 1999 war er auch Kapitän des spanischen Davis-Cup-Teams. Neben zahlreichen anderen Persönlichkeiten verschiedener Bereiche bedauert auch Ministerpräsident Pedro Sánchez den Tod des einstigen Weltstars, der Tennis in Spanien zum Breitensport machte. Die insgesamt 72 Turniersiege hätten Santana „zu einer Tennis-Legende und zu einem der besten Sportler unseres Landes“ gemacht, meint Sánchez auf Twitter.

Zaragoza – Spanien blickt mit Anspannung auf den Pegel des Flusses Ebro. Die Region La Rioja ist in Alarmbereitschaft, der Fluss erreicht bei Logroño nach 20 Tagen Niederschlägen einen Stand von fünf Metern, die Lage bleibt aber stabil, der Pegel sinkt und das gute Wetter am Wochenende macht Hoffnung. Südlich davon tritt aber Spaniens zweitgrößter Fluss über die Ufer und überschwemmt Felder, Bauernhöfe und Stallungen. Aragón hat bereits Gebäude, darunter Seniorenresidenzen evakuiert, Soldaten des Katastrophenschutzes UME schützen etwa in Novillas gefährdete Viertel am Flussufer mit Sandbarrieren vor den Überschwemmungen. Es werden bis zu 3.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde erwartet. Einige Teile Nordspaniens in der Nähe von Flussläufen sind von Überschwemmungen betroffen, mehrere Straßen bleiben unpassierbar und die Notdienste verzeichnen etwa 1.000 Notrufe. In einigen Vierteln der baskischen Stadt Vitoria steht das Wasser kniehoch in den Straßen.

Barcelona - Mindestens 2.000 Menschen demonstrieren in Barcelona gegen die Verwendung des Covid-Passes., der eine Impfung bescheinigt und für den Zugang zu Bars, Restaurants, Fitnessstudios und Nachtlokalen in Katalonien vorgeschrieben ist. Die Menschen fordern „eine Rückkehr zur Freiheit“.

In Barcelona demonstrieren Menschen gegen den Covid-Pass.

Granada – Mit Kundgebungen und einer Schweigeminuten verurteilen Bürger von Granada den Mord an Lorena Roldán, die am Vortag von ihrem früheren Lebenspartner umgebracht wurde und zwei Kinder im Alter von vier und sechs Jahren hinterlässt. Die 39-jährige Frau wurde am Freitag in der Calle Matilde Cantos in Granada in einem Parkdeck im Norden der Stadt erstochen, just als sie ihre Kinder von der Schule abholen wollte. Ihr 44-jähriger Ex-Lebenspartner rief danach die Polizei und gestand die Tat. Das Rathaus von Granada verhängt drei Tage Trauer, es ist der achte Fall von Häuslicher Gewalt in Andalusien in diesem Jahr, der erste in Granada. Anzeigen wegen Häuslicher Gewalt lagen in diesem Fall nicht vor.

Valencia - Tausende Menschen demonstrieren gegen den Besitzer des Fußball-Traditionsclubs FC Valencia. Bei einem Marsch zum Mestalla-Stadion fordern die Demonstranten den Weggang des aus Singapur stammenden milliardenschweren Magnaten Peter Lim. Sie skandierten Slogans wie „Lim, Du Gauner, verlasse Mestalla“ und tragen Plakate mit Aufschriften wie „Würde für den FC Valencia“ und „Lim go home!“. Medien schätzen die Zahl der Teilnehmer übereinstimmend auf mindestens 15 000. Unter den Demonstranten, die den Verkehr im Zentrum Valencias teilweise lahmlegen, sind zahlreiche bekannte Politiker, Schauspieler und auch Club-Idole wie etwa der frühere spanische Nationaltorwart Santiago Cañizares (51). „Hoffentlich hört Lim unsere Botschaft“, sagt er. Der einstige Topclub der Primera División ist seit der Übernahme durch Lims Unternehmen Mériton Holdings Limited im Jahr 2014 häufig in der unteren Tabellenhälfte zu finden. Dem 68-Jährigen, der 82 Prozent des Aktienkapitals der Stiftung „Fundación Valencia CF“ hält, wird aber in erster Linie eine jahrelange Misswirtschaft mit Verlusten von insgesamt ca. 100 Millionen Euro vorgeworfen. Zudem hat Lim bis heute sein Versprechen nicht erfüllt, die seit 2011 stillgelegten Bauarbeiten des neuen Stadions wieder aufzunehmen. Der Streit um das Stadion ist inzwischen zum Politikum geworden. Der Ministerpräsident der Region Valencia, Ximo Puig, sagt unter dem Eindruck der Proteste, er hoffe, sich bald mit Lim treffen zu können. Das Vermögen des erfolgreichen Börsen-Investors und Fischersohnes Lim wird von Fachmedien derzeit auf 2,4 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Valencia - Vier Spielerinnen der Nationalmannschaft von Kamerun sind bei der Handball-Weltmeisterschaft in Spanien spurlos verschwunden. Der Chef der Delegation des afrikanischen Landes erstattet in Begleitung des Turnierdirektors eine Anzeige bei der Polizei. Eine Entführung wird nach bisherigen Erkenntnissen ausgeschlossen. Die vier Frauen werden bereits seit Donnerstag vermisst. Unter Berufung auf die Delegation von Kamerun berichtete „El Español“, es handele sich Amelie Cevanie Mvoua (24), Appoline Michele Abena Ekobena (26), Jodelle Clarisse Madjoufang (28) und Yasmine Yotchoum (27). Es wird vermutet, dass die Frauen möglicherweise untergetaucht sind, um in Spanien oder einem anderen Land Europas Asyl zu beantragen. In Kamerun tobt seit etwa fünf Jahren ein Bürgerkrieg. Erst am Freitag wurde bekannt, dass mindestens 30 000 Menschen vor gewaltsamen Auseinandersetzungen im Norden des Landes in den benachbarten Tschad geflüchtet sind. Bei 80 Prozent dieser Menschen handelte es sich nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) um Frauen und Kinder.

Spanien aktuell: Die wichtigsten Kurznachrichten vom Freitag, 10. Dezember

Madrid – Das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus in Spanien nimmt zu, übersteigt am Freitag die 14-Tage-Inzidenz von 300 Neuinfektionen unter 100.000 Einwohnern und gilt damit als hoch. Die 14-Tage-Inzidenz liegt bei 323, das Gesundheitsministerium meldet am Freitag 17.012 Neuinfektionen und 60 Todesfälle mit Covid-19. Die Inzidenz in den Mittelmeer-Regionen nimmt ebenfalls zu ,liegt in Katalonien bei 366, in Valencia bei 364 und in Murcia bei 313. Gut steht Andalusien mit einer 14-Tage-Inzidenz von 150 da, relativ niedrig ist der Wert noch in der Extremadura mit 169, in Kastilien-La Mancha mit 152 und in Madrid mit 200.

Ein Mann watet durch das Hochwasser einer überschwemmten Straße in Mendaro.

Pamplona – Die seit Tagen anhaltenden Regenfälle führen zu zahlreichen Überschwemmungen im Baskenland und in Navarra. Der Fluss Arga bei Pamplona steigt auf 4,75 Meter an, erreicht einen Wasserstand wie seit 20 Jahren nicht mehr. Auch der Fluss Deba bei Mendaro tritt über die Ufer und schneidet zeitweise die Stadt in Gipuzkoa von der Öffentlichkeit ab. In Subilla in Navarro stirbt eine 49-jährige Frau als sie in ihrer Scheune von einem Erdrutsch begraben wird. In Elizondo wird ein 61-jähriger Mann vermisst. Die Behörden rechnen mit weiteren Überschwemmungen im Norden Spaniens, Sorgen bereitet auch Spaniens zweiter größter Fluss, der Ebro, vor allem im Gebiet von Burgos bei Miranda del Ebro. Der spanische Wetterdienst ruft für Navarra, das Baskenland und Katalonien die höchste Unwetterwarnstufe aus. Die heftigen Regenfälle führen auch im Südwesten Frankreichs vor allem im Grenzbereich zu Spanien zu Überschwemmungen.

Granada – Juana Rivas kommt vorerst nicht frei. Obwohl die Regierung sie teilweise begnadigt hat, erlässt Richter Manuel Piñar der Mutter, die ihre Kinder dem Vater wegnahm und sie aus Italien entführte, nicht die verbleibende Gefängnisstrafe. In seinem Urteil führt er an, dass Juana Rivas ihre Tat nicht bereut und ihre Freilassung die “Kinder einer großen Gefahr” aussetzen würde. Dabei verweist er explizit auf Vorwürfe von sexuellem Missbrauch gegen eines ihrer beiden Kinder, die bis heute nicht geklärt sind. Juan Rivas bleiben noch neun Monate Haftstrafe, wobei sie bereits jetzt zwei Tage in der Woche nicht in der Justizvollzugsanstalt verbringen muss und auch an einigen Wochenende in den Genuss von Freigängen kommt. Der Fall Juana Rivas gilt als das bekannteste Familiendrama in Spanien, das die Regierung mit einer teilweisen Begnadigung zu lösen versuchte, da diese Rivas die Möglichkeit gibt, auf legalem Weg ein Sorgerecht für ihre Kinder zu erwirken.

Huelva – Höchststrafe für Bernardo Montoya für den Mord und Vergewaltigung von Laura Luelmo. Wie erwartet hat das Landgericht nach dem einstimmigen Schuldspruch der Geschworenen vom 19. November die Höchststrafe – lebenslängliche Haft, die nach ihrer Verbüßung erneut überprüft wird – gegen Bernardo Montoya verhängt, der 2018 in El Campillo die damals 26-jährige Lehrerin Laura Luelmo entführte, sexuell misshandelte und ermordete. Das Gericht spricht von einer “extremen Gewalt” und führt an, dass die junge Frau erst einen Tag nach der grausamen Attacke starb. Montoya war bereits 1997 wegen Raub und Mordes veurteilt worden.

La Palma - Der Vulkanausbruch auf La Palma ist mit 82 Tagen bereits der zweitlängste in der Geschichte der Kanaren-Insel. Am Freitag egalisiert er die vom Vulkan Tigalate vor 375 Jahren (1646) erreichte Marke. Damit aber nicht genug: Schon am Sonntag kann der namenlose Berg am Gebirgszug Cumbre Vieja den Rekord einstellen, den der Vulkan Tehuya nach Angaben des Geographischen Instituts Spaniens (IGN) seit 1585 mit einer Dauer von 84 Tagen hält. Die Kanaren-Bestmarke ist aber noch weit entfernt: Der Vulkan Timanfaya war zwischen 1730 und 1736 auf Lanzarote nicht weniger als 2055 Tage aktiv. Die im Atlantik vor der Westküste Afrikas liegenden Kanaren sind allesamt vulkanischen Ursprungs. Auf La Palma wächst unterdessen die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Alptraums. Der kanarische Regionalpräsident Ángel Víctor Torres erklärt: „Man sagt uns, es gebe wissenschaftliche Indizien dafür, dass es vor Ende des Jahres vorbei sein könnte. Wir hoffen, dass es sobald wie möglich passiert, lieber morgen als übermorgen.“ Seit dem Ausbruch des Vulkans am 19. September hat die bis zu 1300 Grad heiße Lava nach der jüngsten amtlichen Bilanz fast 2.900 Gebäude völlig zerstört, knapp 1200 Hektar sind von einer meterdicken Lavaschicht bedeckt. Den finanziellen Gesamtschaden schätzte Regionalpräsident Torres vor einiger Zeit auf rund 700 Millionen Euro.

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