„Prestige“ kostet 1,5 Milliarden

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Die „Prestige“ brach 2.500 Kilometer vor Galicien auseinander. Foto: Archiv

Madrid – sk. Der havarierte Öltanker „Prestige“ löste 2002 vor Galicien die bis dato größte Naturkatastrophe der spanischen Geschichte aus, als etwa 63.000 Tonnen Rohöl aus dem leckgeschlagenen und gesunkenen Tanker austraten und über 2.000 Kilometer der Atlantikküste beschädigten. Nur die Explosion der Raumfähre Columbia und Tschernobyl gelten heute als noch kostspieligere Unfälle als die „Prestige“. Die Entschädigungzahlungen von 1,5 Milliarden Euro hat der Oberste Gerichtshof jetzt bestätigt. Diese Summe muss der Schiffsversicherer der „Prestige“ zum größten Teil an den spanischen Staat und 270 weitere Geschädigte zahlen.

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