Sozialisten verhandeln weiter

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61 Prozent der „La Vanguardia“-Leser geben Pedro Sánchez die Schuld am Scheitern. Foto: dpa

Madrid – ck. Nach dem Scheitern der Wahl von Pedro Sánchez zum Regierungschef verhandelt dieser weiter. Nicht allerdings mit Unidas Podemos, wie die amtierende Vizepräsidentin Carmen Calvo deutlich macht: „Der Zug einer Koalitionsregierung zwischen Sozialisten und Linkspartei ist abgefahren.“ Dass Podemos-Chef Pablo Iglesias zum zweiten Mal eine Regierung der Sozialisten verhindert hat – das erste Mal stimmte er 2016 gegen den Pakt PSOE-C’s, was zu Neuwahlen und Mariano Rajoy als konservativem Regierungschef führte – schließt eine enge Zusammenarbeit endgültig aus. Möglich scheint der „portugiesische Weg“, mit dem im Nachbarland erfolgreich regiert wird: Unterstützung einzelner Programmpunkte, aber keine grundsätzliche Zusammenarbeit.

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