Zerstörtes Gebäude im Zentrum von Madrid nach einer Explosion.
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Im Zentrum von Madrid hat es in einem Gebäude eine heftige Explosion gegeben.

Nachrichten-Ticker aus Spanien

Spanien im Blick: Aktuelle Kurznachrichten aus Politik, Sport und Gesellschaft

  • vonStephan Kippes
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Wegen Corona können die Katalanen ihren Landtag nicht wählen, die Valencianer die Fallas nicht feiern, und Fußballer Messi bleibt ohne Club-Präsident.

Mit leisen Tönen 80: Opern-Star Plácido Domingo feiert Geburtstag im kleinen Kreis

Donnerstag, 21. Januar: Opern-Superstar Plácido Domingo feiert seinen 80. Geburtstag coronabedingt im kleinen Kreis in Wien. Er werde den Tag mit seiner Ehefrau Marta (86) und zwei seiner drei Söhne, Plácido Jr. (55) und Álvaro (52), verbringen, verriet der Spanier der Deutschen Presse-Agentur dpa. „Ich bin sehr glücklich. Es ist ein Privileg, 80 Kerzen auf der Torte auszupusten“, betonte der „Maestro“, der im März 2020 an Covid-19 erkrankt war. Es werde eine „ruhige und leise“ Geburtstagsparty sein, so Domingo, „denn schon am nächsten Tag singe ich den Nabucco (von Giuseppe Verdi) in der Staatsoper“. Leider werde es wegen der Corona-Pandemie kein Publikum im Haus geben. Der österreichische Rundfunksender ORF wird die Vorstellung aufzeichnen.

Stars im Duett: Eilish/Rosalía singen zusammen

Donnerstag, 21. Januar: Die US-Sängerin Billie Eilish (19) hat gemeinsam mit ihrer spanischen Kollegin Rosalía das Lied „Lo Vas a Olvidar“ herausgebracht. Bereits 2019 hatten die beiden Musikerinnen mitgeteilt, dass sie an gemeinsamer Musik arbeiten. Eilishs Debütalbum „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“ war 2019 zum Welterfolg geworden und die Sängerin mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt worden. Rosalía (27) verbindet Flamenco mit Popmusik und ist vor allem in ihrer spanischen Heimat berühmt.

Spaniens Handballer schlagen Deutschland 32:28 bei WM

Donnerstag, 21. Januar: Bittere Niederlage für Deutschlands Handballer im Weltmeisterschafts-Spiel gegen Spanien. Nach der 28:32 (13:16)-Pleite gegen den Europameister Spanien hat die DHB-Auswahl nur noch geringe Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale und muss als Vierter der Gruppe auf ein sportliches Wunder hoffen. Die DHB-Auswahl muss die abschließenden Duelle gegen Brasilien am Samstag und Polen am Montag unbedingt gewinnen und gleichzeitig auf Patzer des noch ungeschlagenen Spitzenduos Ungarn (6:0) und Spanien (5:1) hoffen.

Lockdown in der Gastronomie: Valencia macht Bars und Restaurants dicht

Donnerstag, 21. Januar: Wegen der Coronaviruskrise muss die Bars und Restaurants in der Region Valencia ab heute und bis Monatsende dichtmachen. Nur Essen zum Mitnehmen darf angeboten werden. Die Geschäfte müssen bereits um 18 Uhr schließen, nur Supermärkte und Apotheken dürfen noch länger offen haben. Die Region Valencia verzeichnet eine 14-Tages-Inzidenz von über 1.000 Neuinfektionen umgerechnet auf 100.000 Einwohner. Als besonders kritisch gilt die Situation in den Hospitälern.

Die Bars und Restaurants in Valencia müssen wegen Corona bis Monatsende schließen.

Rücktritt wegen Impfskandal: Murcias Gesundheitsminister nimmt Hut

Mittwoch. 20. Januar: Der Gesundheitsminister der Region Murcia, Manuel Villegas, tritt wegen des Impfskandals zurück. Er und 400 Angestellte des Gesundheitswesens ließen sich außer der Reihe gegen Covid-19 impfen, obwohl sie keiner Risikogruppe angehören. In den Tagen zuvor wurden immer mehr Fälle von Politikern bekannt, die sich gegen Covid-19 impfen ließen, darunter die Bürgermeister von La Nucía, Els Poblets und El Verger.

Bis auf die Knochen blamiert: Underdog Alcoy schickt Real Madrid nach Hause

Mittwoch, 20. Januar: Der Drittligist Alcoyano wirft die Edelkicker von Real Madrid mit 2:1 aus dem Königspokal. Nach der Blamage flammt die Diskussion über die Zukunft von Trainer Zinedine Zidane in den Medien neu auf. „Marca“ titelte: „Die Etappe Zidane bei Real geht auf ihr Ende zu“ und fügte hinzu: „Sollte er sich dieses Mal retten können, wäre es ein Wunder.“ Die Verantwortlichen bei Madrid wollen demnach aber wohl keine schnelle Entscheidung treffen, sondern bis zum Ende der Saison warten, um eine neue Mannschaft aufzubauen. Wobei es in der Liga gut läuft, in den letzten zehn Spielen der Primera Division verbuchte Real sechs Siege und nur eine Niederlage. Real ist Zweiter hinter dem Stadtrivalen Atlético, hat allerdings schon vier Punkte Rückstand - und Atlético noch zwei Nachholspiele.

Madrid: Heftige Explosion im Zentrum - Ursache unklar

Mittwoch, 20. Januar: Im Zentrum von Madrid hat sich gegen 15 Uhr eine heftige Explosion ereignet. Laut Medienberichten brennt ein Gebäude in der Calle Toledo. In der unmittelbaren Umgebung sollen sich eine Seniorenresidenz, eine Schule und eine Kirche befinden. Die Ursache ist unklar, ebenso wenig ist derzeit bekannt, ob es Tote oder Verletzte gibt. Auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken gibt es Videos von Augenzeugen, auf denen das Ausmaß der Explosion zu erahnen ist.

Lanzarote und Gran Canaria verschärfen Corona-Regeln

Montag, 18. Januar: Die Kanareninseln Gran Canaria und Lanzarote verschärfen die Corona-Maßnahmen. Die Ausgangssperre wird auf 22 Uhr vorgezogen. Es dürfen nur Menschen aus dem gleichen Haushalt zusammenkommen. Gaststätten dürfen nur noch im Freien servieren und es ist nur noch Indivualsport im Freien möglich. Die Maßnahmen gelten zunächst für 14 Tage. Auf der Kanareninsel Teneriffa hingegen gilt weiter die Ausgangssperre ab 23 Uhr gelte. Die Zahl der Neuinfektionen mit Corona steigt seit Tagen auf Gran Canaria und Lanzarote, zählen aber immer noch zu den niedrigsten Werten Westeuropas. Urlauber aus dem Schengenraum können unter Vorlage eines negativen Corona-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, zu den Inseln reisen, wo jetzt mildes Wetter mit Tagestemperaturen um die 20 Grad herrscht.

Ex-Ministerpräsidentin Cifuentes und ihr Master-Abschluss vor Gericht

Montag, 18: Januar Prozess-Auftakt im Fall Master: Madrids frühere Regionalpräsidentin Cristina Cifuentes muss sich wegen Dokumentenfälschung im Zuge der Abschlussprüfung ihres Masters bei der Universität Rey Juan Carlos verantworten. Ihr drohen bis zu dreieinhalb Jahre Haft. Der Skandal um den „geschenkten“ Uni-Titel hat die vielversprechende Karriere von Cifuentes abrupt beendet, die den Neuanfang in der von Korruptionsskandalen heimgesuchten Madrider PP unter Esperanza Aguirre und Ignacio González verkörpern sollte. Letztendlich trat sie 2018 von ihren Ämtern zurück, als auch noch ein Video veröffentlicht wurde, in dem sie von einem Supermarktwächter des Diebstahls von zwei Dosen Creme überführt wird. Gegen die Politikerin wird auch im Korruptionsfall Púnica ermittelt.

Madrids frühere Regionalpräsidentin Cristina Cifuentes trug kurz vor ihrem Rücktritt Weiß - es half nichts.

Athletic Bilbao gewinnt den Supercup gegen Barcelona

Sonntag, 17. Januar: Der Außenseiter Athletic Bilbao schlägt im Finale des Supercups den Favoriten FC Barcelona mit 3:2 in der Verlängerung. Superstar Lionel Messi sieht zum ersten Mal und in seinem 753. Spiel für Barcelona Rot.

Covid-Impfung: Sieben Regionen starten mit der zweiten Impfung

Sonntag, 17. Januar: Sieben Regionen starten mit der zweiten Impfung gegen Covid-19. Nun werden alle abermals mit dem Biontech-Pfizer-Impfstoff gespritzt, die bereits am 27. Dezember die Vakzine bekommen haben. In zehn Tagen sollen die geschützten Bewohner von Seniorenresidenzen und das Pflegepersonal immun gegen das Coronavirus sein.

Tödlicher Sturz am K2: Bergsteiger Sergi Mingote verunglückt

Samstag, 16. Januar: Bergsteiger Sergi Mingote kommt bei einer Expedition auf den K2 ums Leben gekommen. Der 49-Jährige sei während des Abstiegs in ein Basislager am zweithöchsten Berg der Welt im chinesisch-pakistanischen Grenzgebiet abgestürzt und habe sich am Bein verletzt, erklärt sein Team am Samstag. Mingote wollte mit seiner Expedition erstmals im Winter den K2 besteigen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht von einem "tragischen Unfall". Mingote wollte "weiter Geschichte schreiben und an der ersten Expedition teilnehmen, um den Berg mitten im Winter zu bezwingen", schreibt Sánchez im Kurzbotschaftendienst Twitter. Stattdessen erreicht eine Bergsteigergruppe aus Nepal erstmals den Gipfel des K2 im Winter.

Migranten aus Seenot gerettet

Samstag, 16. Januar: Der spanischen Seenotrettungsdienst stößt 160 Kilometer südlich von Gran Canaria auf ein Migrantenboot, das von Kurs abgekommen war und seit fünf Tagen im Atlantik umherirrte. Elf Männer, 20 Frauen und drei Kinder können geborgen und in den Hafen von Arguineguin auf der kanarischen Insel Gran Canaria gebracht werden. Einige der Bootsflüchtlinge konnten sich vor Erschöpfung und Wassermangel kaum aus eigener Kraft auf den Beinen halten, zwei der Insassen mussten nach der Ankunft in ein Krankenhaus gebracht werden. Bereits am Mittwoch soll ein neunjähriges Kind an Strapazen der Überfahrt gestorben sein.

Bürgermeister aus Els Poblets und El Verger wegen Impfskandal aus Partei ausgeschlossen

Samstag, 16. Januar. Die sozialistische Partei PSOE schließt die Bürgermeister von Els Poblets und El Verger vorläufig aus der Partei aus. Die valencianische PSOE-Führung kündigte am gestrigen Samstag die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Ximo Coll und Carolina Vives sowie ein weiteres Parteimitglied aus Rafelbunyol an, weil sie sich außer Reihe impfen ließen. Für die Dauer der Untersuchung soll die Mitgliedschaft der Politiker in der PSOE ruhen.

Filomenas Nachwehen: Aufräumarbeiten in Madrid nach Schneechaos noch nicht beendet

Samstag, 16. Januar: Der Wintersturm Filomena hat Madrilenen gezeigt, wie weit ihre Regierenden noch davon entfernt sind, effizient, koordiniert und kooperierend auf Naturkatastrophen zu regieren. Eine Woche nach dem Schneeunwetter stapelt sich noch immer der Müll in den Straßen, der Schnee liegt auf Straßen und Gehsteigen und noch nicht einmal die abgebrochenen Bäume und Äste sind vollständig von den Straßen entfernt. Unfassbar mutet auch an, wie viele Menschen gestürzt sind und sich Knochenverletzungen zugezogen haben. Auch die Schulen in Madrid haben bisher den Lehrbetrieb nicht wieder aufnehmen können.

Mitglieder der Waldbrandverstärkungsbrigaden (BRIF) arbeiten an der Räumung von Eis und Schnee in der Nähe der Schule CEIP El Espinillo in Madrid.

Wegen Corona-Krise: Landtagswahl in Katalonien auf Mai verschoben

Freitag, 15. Januar: Die katalanische Landtagswahl wird verschoben und findet nicht am 14. Februar statt. Wegen der Corona-Krise soll der Urnengang nun nach einer Entscheidung der Landesregierung von Katalonien am 30. Mai stattfinden. “Es ist das Vernünftigste, diese Wahlen zu verschieben“, sagte Elsa Artadi, Sprecherin von Junts per Catalunya, die mit den Linksrepublikanern eine Minderheitsregierung bilden. Die Landtagswahl in Katalonien gilt als eines der wichtigsten politischen Ereignisse in diesem Jahr. Die Region um die Hauptstadt Barcelona steht seit der Amtsenthebung ihres Ministerpräsidenten Quim Torra im September vor einer Richtungsentscheidung. Um mehr Einfluss ringen die auf Dialog mit der Zentralregierung in Spanien setzenden katalanischen Linksrepublikaner der ERC und die Partei Junts per Catalunya, die noch unter dem Einfluss des vor der spanischen Justiz nach Belgien geflüchteten Carles Puigdemont steht. Als eine dritte Kraft haben sich zuletzt die Sozialisten in Szene gesetzt, die als Spitzenkandidaten den Gesundheitsminister Salvador Illa ins Rennen schicken. Es gilt als ein offenes Geheimnis, dass vor der Katalonienwahl keine wichtigen anstehenden politischen Aufgaben wie etwa eine Neubesetzung des Obersten Justizrates angegangen werden. Ganz abgesehen davon, sitzen noch ein Dutzend Aktivisten und Politiker wegen des verbotenen Unabhängigkeitsreferendums in Haft und verbüßen drakonische Strafen, die in weiten Teilen der katalanischen Bevölkerung auf wenig Verständnis stoßen. Der abgesetzte Quim Torra hat die Landtagswahl zu einem Plebiszit über die Gründung eines unabhängigen Katalonien erklärt. Der Schuss könnte für die Separatisten aber auch nach hinten losgehen, da jüngsten Umfragen zufolge die Unabhängigkeitsbewegung an Zuspruch verliert. Die Regierungsgeschäfte bis zur Wahl einer neuen Regionalregierung hat Pere Aragonés von der ERC inne, die auf nationaler Ebene mit der Zentralregierung von Pedro Sánchez kooperiert.

Polizei verhaftet Säure-Attentäter bei Mijas: Opfer mit schweren Verätzungen im Krankenhaus

Freitag, 15. Januar: Die Guardia Civil stellt nach drei Tagen intensiver Fahndung den flüchtigen José Arcadio bei Mijas, der Tage zuvor auf offener Straße seine Exfreundin und ihre Bekannte durch das offene Beifahrerfenster mit Schwefelsäure beschüttet hat. Die Ex-Freundin des vorbestraften und der Polizei als El Melillero bekannten Mannes musste mit dem Helikopter ins Krankenhaus Vírgen del Rocío nach Sevilla eingeliefert werden und schwebt wegen schwerer Verbrennungen und Verletzungen der Atemwege in akuter Lebensgefahr, die Beifahrerin liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus von Málaga, ihr Zustand gilt inzwischen als stabil.

Auftakt Weltmeisterschaft Handball: Spanien schafft geradeso ein Unentschieden gegen Brasilien

Freitag, 15. Januar: Europameister Spanien hat bei der Handball-Weltmeisterschaft nur mit Mühe einen Fehlstart abgewendet. Die Spanier kommen am Freitag in der Gruppe B beim 29:29 (16:13) gegen Brasilien nur zu einem glücklichen Remis.

Mit Corona keine Fallas: Valencia sagt das Frühlingsfest im März ab

Freitag, 15. Januar: Jetzt ist es offiziell, was jeder wegen der Coronavirus-Krise kommen sah: Die Fallas in Valencia finden auch dieses Jahr nicht im März statt. Wie im vergangenen Jahr, stellt die Landesregierung den Falleros in Aussicht, ihr Fest in der zweiten Jahreshälfte zu feiern. Dies würde allerdings viele Festleute vor ein Dilemma stellen. Bei einer Verschiebung würden die Hogueras der Provinz Alicante zur Sonnenwende am 24. Juni theoretisch vor den dann verschobenen Fallas gefeiert werden, die traditionell am Josefi-Tag stattfinden.

Die Fallas in Valencia finden wegen der Corona-Krise im März nicht statt.

Messi ohne Chef: FC Barcelona verschiebt Präsidentschaftswahl wegen Corona

Freitag , 15. Januar: Die Präsidentschaftswahlen beim Fußballklub FC Barcelona müssen wegen der angespannten Corona-Lage ausgesetzt werden. Die Wahl eines neuen Präsidenten war auf den 24. Januar datiert, ein Ausweichdatum steht noch nicht fest. Als Favorit für die Nachfolge des zurückgetretenen Josep Maria Bartomeu gilt der frühere Barca-Präsident Joan Laporta.

Rallye Dakar: Vorjahressieger Carlos Sainz wieder auf dem Treppchen

Freitag, 15. Januar: Vorjahres-Dakar-Sieger Carlos Sainz gewinnt die zwölfte und letzte Etappe der Rallye Dakar und erreicht im X-raid Mini den dritten Platz in der Gesamtwertung. Sieger wurde sein Teamkollege, Rekordchampion Stephane Peterhansel vor Nasser Al-Attiyah im Toyota Hilux. Überschattet wird die Siegesfeier vom Tod des französischen Motorradfahrers Pierre Cherpin, der den Kopfverletzungen erliegt, die er sich bei einem Sturz auf der siebten Etappe zugezogen hat.

Zweiter Versuch Hafterleichterung: Verurteilte Separatisten sollen in den offenen Strafvollzug kommen

Donnerstag, 14. Januar: Die katalanische Justizverwaltung hat ein halbes Jahr nach dem ersten Versuch erneut den Antrag gesellt, den neun inhaftierten Separatistenführern der Procés-Bewegung den offenen Vollzug zu gewähren. Das erste Gesuch lehnte der Oberste Gerichtshof im Dezember ab, weil es die Hafterleichterung für verfrüht hielt. Nun obliegt es der Justizverwaltung der katalanischen Landesregierung, ob sie dem Gesuch stattgeben und einen Konflikt mit dem Obersten Gerichtshof riskieren. Die neun wegen Aufruhr, Ungehorsam und Veruntreuung verurteilten Landespolitiker würden Mitte Februar etwa ein Viertel ihrer Haftstrafen verbüsst haben.

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