Sudoku mit Steinen im Weg

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Keine Koalition, aber eine Kooperation vereinbarten Pedro Sánchez und Pablo Iglesias. Foto: dpa

Madrid – ck. Noch ist wenig entschieden, wird verhandelt oder auch nicht, aber die Zeituhr läuft, und auf nationaler Ebene war gar von einer Neuwahl die Rede. Als Sudoku, Rubik-Würfel oder Schachspiel werden die gegenwärtigen Regierungsbildungen auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene in den Medien bezeichnet. Am Dienstag unterzeichneten die Volkspartei (PP) und die rechtspopulistische Vox ein Abkommen, um die Region Madrid zu regieren. Ciudadanos (C’s), die nach andalusischem Modell mitmachen sollen, sind nicht
begeistert.
In Kastilien-León haben sich PP und C’s geeinigt, obwohl die anonyme Anzeige einer Schwarzgeldaffäre und Wahlfälschung der PP den Pakt in Gefahr gebracht hatte. Auf den Kanaren, Balearen, in Valencia und vermutlich auch in der Rioja regieren Linksbündnisse mit Beteiligung von Unidas
Podemos.

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