Ein letzter Mohikaner

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Noch ist Carlos Sainz auf der vierten Etappe flott unterwegs, aber vor dem Ziel fliegt er raus. Foto: dpa

Wetterkapriolen halten die diesjährige Rallye Dakar bislang im Griff. Am Mittwoch musste die Königsetappe von Salta nach Chilecito in Nordargentinien gestrichen werden. Ein Erdrutsch war schuld. Mit 977 Kilometern wäre die neunte Etappe der längste Tagesabschnitt der Dakar gewesen. Bereits die sechste Etappe in Bolivien hatte nach heftigen Regenfällen aus dem Programm genommen werden müssen. Chilecito wurde am Mittwoch über einen andere Strecke angefahren. Dort sollte dann am Donnerstag die zehnte Etappe starten.
Für die spanischen Starter stand der bisherige Verlauf der Dakar unter keinem guten Stern. Wieder einmal erwischte es Altmeister Carlos Sainz. Spaniens Rallye-Ikone rutschte mit seinem Peugeot auf der vierten Etappe am vergangenen Donnerstag kurz vor dem Ziel in einen Straßengraben und verlor viel Zeit. Mitfavorit Sainz gab auf.

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