Bayern lösen Trikot-Hype in Südkorea aus
Der FC Bayern kehrte am Montag von der Audi Summer Tour in Südkorea zurück. Aus Marketingperspektive war die Tour ein reiner Erfolg. Das bestätigte nun auch Bayern-Boss Michael Diederich.
München - Der 58-Jährige zeigte sich äußerst zufrieden mit der beendeten Südkorea-Reise der Münchner. „Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass unsere ohnehin schon hohen Erwartungen, die wir an diese Reise hatten, nochmal übertroffen wurden“, erklärte Diederich in einer Medienrunde.

„Aus Merchandising-Sicht war das die erfolgreichste Tour ever. Wir haben in den vier Wochen mehr Trikots in Südkorea abgesetzt als in der gesamten letzten Saison“, fügte der Bayern-Boss an. Der deutsche Rekordmeister konnte somit einen weiteren großen Schritt in der eigenen globalen Vermarktung gehen, indem unter anderem die Trikot-Verkäufe in Südkorea boomten.
Diederich: „Es war eine unfassbar gute Zeit“
Eine große Rolle in der Vermarktung des Klubs spielte Innenverteidiger Minjae Kim. Der gebürtige Südkoreaner gilt in seinem Heimatland als Nationalheld und konnte dort bereits einmal die Auszeichnung als Spieler des Jahres entgegennehmen. Der 26-Jährige wechselte im vergangenen Sommer von der SSC Neapel zum deutschen Rekordmeister und konnte auf der Audi Summer Tour dieses Jahres durch absolvierte PR-Termine die Trikot-Verkäufe vorantreiben.
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Gleichzeitig sorgten die Münchner mit ihren Trikots für Aufsehen, die passend zu ihrem Aufenthalt von koreanischer Schrift gezeichnet waren. Damit sorgte man einerseits für einen optischen Hingucker, andererseits für mehr Identifikation mit dem Gastgeberland.
„Wir haben eine exzellente Visitenkarte hier in Südkorea hinterlassen. Wir fahren schon fast mit einem weinenden Auge ab, weil es einfach eine unfassbar gute Zeit war“, lautete Diederichs Fazit aus der absolvierten Südkorea-Reise.