Ferrari schöpft Hoffnung

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An den ersten beiden Testtagen jeweils der Schnellste: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Foto: dpa

Barcelona – dpa/tl. Selbst der sagenhafte Fleißweltmeister Lewis Hamilton ist zum Auftakt der Formel-1-Testfahrten in Barcelona an die Spitzenzeit von Sebastian Vettel nicht herangekommen. Der Heppenheimer sicherte sich auf dem Circuit de Catalunya die erste Tagesbestzeit und schürte damit die Hoffnungen von Ferrari auf einen erfolgreichen WM-Kampf. „Der erste Eindruck ist gut, das war wichtig“, sagte Vettel. „Zwei, drei kleine Dinge“ hätten ihn jedoch von mehr Runden abgehalten.
Hamilton fehlte am Montag zwar eine knappe halbe Sekunde, doch mit 156 Umläufen dokumentierte der Brite die enorme Zuverlässigkeit seines Mercedes. Mehr als zwei komplette Grand-Prix-Distanzen spulte Hamilton auf dem 4,655 Kilometer langen Kurs ab – so viele wie mit ganz weitem Abstand kein anderer Pilot.
Vettel hatte nach einem unspektakulären Übungstag in Spanien, an dem nur ein gebrochener Frontflügel an Romain Grosjeans HaasF1 für etwas Aufregung sorgte, 69 Runden auf seinem Konto.

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