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Europas Meister der Saison 2023/24: Galatasaray Istanbul sichert sich Titel in der Türkei

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Leverkusen gewinnt die Bundesliga, in der Türkei holt sich Galatasaray den Titel. Aber welche Mannschaft aus Europas Top-Ligen wurde noch Meister?

Bayer Leverkusen hat erstmals in der Vereinshistorie die Bundesliga gewonnen. Seit einem 5:0-Erfolg über Werder Bremen am 29. Spieltag ist der „Werkself“ um Trainer Xabi Alonso der Titel nicht mehr zu nehmen.
1 / 12Bayer Leverkusen hat erstmals in der Vereinshistorie die Bundesliga gewonnen. Seit einem 5:0-Erfolg über Werder Bremen am 29. Spieltag ist der „Werkself“ um Trainer Xabi Alonso der Titel nicht mehr zu nehmen. © UWE KRAFT / Imago Images
Zum insgesamt 36. Mal krönte sich Real Madrid in Spanien zum Champion. Bereits am 34. Spieltag und somit vier Partien vor dem Saisonende sicherten sich die „Königlichen“ um die DFB-Stars Antonio Rüdiger und Toni Kroos die Meisterschaft.
2 / 12Zum insgesamt 36. Mal krönte sich Real Madrid in Spanien zum Champion. Bereits am 34. Spieltag und somit vier Partien vor dem Saisonende sicherten sich die „Königlichen“ um die DFB-Stars Antonio Rüdiger und Toni Kroos die Meisterschaft. © Pressinphoto / Imago Images
Meisterschaft Nummer 20 holte Inter Mailand in der italienischen Serie A – und das ausgerechnet Ende April im Derby gegen den verhassten Rivalen AC. Für Coach Simone Inzaghi war es der erste Gewinn der Liga als Trainer.
3 / 12Meisterschaft Nummer 20 holte Inter Mailand in der italienischen Serie A – und das ausgerechnet Ende April im Derby gegen den verhassten Rivalen AC. Für Coach Simone Inzaghi war es der erste Gewinn der Liga als Trainer. © Insidefoto / Imago Images
Ebenfalls den 20. Titel durfte der portugiesische Spitzenklub Sporting Lissabon bejubeln. Weil der ärgste Verfolger Benfica mit dem deutschen Trainer Roger Schmidt am 32. Spieltag patzte, ist den „Löwen“ der Gewinn der Liga nicht mehr zu nehmen.
4 / 12Ebenfalls den 20. Titel durfte der portugiesische Spitzenklub Sporting Lissabon bejubeln. Weil der ärgste Verfolger Benfica mit dem deutschen Trainer Roger Schmidt am 32. Spieltag patzte, ist den „Löwen“ der Gewinn der Liga nicht mehr zu nehmen. © ZUMA Wire / Imago Images
Etwas früher brach der Jubel in Paris aus. Das Starensemble aus der Hauptstadt steht bereits seit Ende April als Champion fest. Für Superstar Kylian Mbappé ist es möglicherweise die letzte französische Meisterschaft, sein Vertrag läuft aus.
5 / 12Etwas früher brach der Jubel in Paris aus. Weil die AS Monaco patzte, steht das Starensemble aus der Hauptstadt bereits seit Ende April als Champion fest. Für Superstar Kylian Mbappé ist es möglicherweise die letzte französische Meisterschaft, sein Vertrag läuft aus. © NurPhoto/ Imago Images
In der Niederlande blieb Titelverteidiger Feyenoord nur das Nachsehen. Durch einen 4:2-Erfolg über Sparta Rotterdam ist die PSV Eindhoven, bei der Ex-Leverkusen-Coach Peter Bosz an der Seitenlinie steht, seit dem 5. Mai nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.
6 / 12In der Niederlande blieb Titelverteidiger Feyenoord nur das Nachsehen. Durch einen 4:2-Erfolg über Sparta Rotterdam ist die PSV Eindhoven, bei der Ex-Leverkusen-Coach Peter Bosz an der Seitenlinie steht, seit dem 5. Mai nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. © BSR Agency / Imago Images
Der Meister in Rumänien heißt mal wieder Steaua Bukarest, insgesamt ist es der 27. Ligatitel für den Klub aus der Hauptstadt.
7 / 12Der Meister in Rumänien heißt mal wieder Steaua Bukarest, insgesamt ist es der 27. Ligatitel für den Klub aus der Hauptstadt. © Anca Tepei / Imago Images
Manchester City hat es erneut getan und sich mit zwei Punkten Vorsprung die Premier-League-Krone aufgesetzt. Das 3:1 am 38. Spieltag gegen West Ham reichte den „Skyblues“, auch der 2:1-Sieg des ärgsten Verfolgers Arsenal über Everton änderte nichts am abschließenden Tabellenstand.
8 / 12Manchester City hat es erneut getan und sich mit zwei Punkten Vorsprung die Premier-League-Krone aufgesetzt. Das 3:1 am 38. Spieltag gegen West Ham reichte den „Skyblues“, auch der 2:1-Sieg des ärgsten Verfolgers Arsenal über Everton änderte nichts am abschließenden Tabellenstand. © Action Plus / Imago Images
In der Türkei kommt der Champion aus dem rot-gelben Teil Istanbuls. Galatasaray fertigte Konyaspor mit 3:1 ab und schnappte sich vor Erzrivale Fenerbahce, das 6:0 gegen Istanbulspor gewann, den Titel. Bitter aus Fener-Sicht: Trotz 99 Punkten hatte man das Nachsehen.
9 / 12In der Türkei kommt der Champion aus dem rot-gelben Teil Istanbuls. Galatasaray fertigte Konyaspor mit 3:1 ab und schnappte sich vor Erzrivale Fenerbahce, das 6:0 gegen Istanbulspor gewann, den Titel. Bitter aus Fener-Sicht: Trotz 99 Punkten hatte man das Nachsehen. © Seskim Photo / Imago Images
In Österreich hat Sturm Graz die Vorherrschaft von RB Salzburg durchbrochen und sich erstmals seit 2011 zum Meister gekürt. Am finalen Spieltag reichte ein 2:0-Sieg über Austria Klagenfurt, um den Vorsprung von zwei Zählern gegenüber den Mozartstädtern über die Ziellinie zu bringen.
10 / 12In Österreich hat Sturm Graz die Vorherrschaft von RB Salzburg durchbrochen und sich erstmals seit 2011 zum Meister gekürt. Am finalen Spieltag reichte ein 2:0-Sieg über Austria Klagenfurt, um den Vorsprung von zwei Zählern gegenüber den Mozartstädtern über die Ziellinie zu bringen. © Eibner Europa / Imago Images
In der Schweizer Liga ist hingegen der neue Meister auch der alte. Zum sechsten Mal in den vergangenen sieben Spielzeiten heißt der Titelträger Young Boys Bern, lediglich in der Saison 2021/22 hatten YB gegenüber dem FC Zürich das Nachsehen.
11 / 12In der Schweizer Liga ist hingegen der neue Meister auch der alte. Zum sechsten Mal in den vergangenen sieben Spielzeiten heißt der Titelträger Young Boys Bern, lediglich in der Saison 2021/22 hatten YB gegenüber dem FC Zürich das Nachsehen. © Manuel Stefan / Imago Images
Zum insgesamt 53. Mal trägt der Meister in Schottland den Namen Celtic Glasgow. Bis auf Rekordmeister und Erzrivale Rangers fehlen nun nur noch zwei Ligatitel. Schon vier Spieltage vor Saisonende waren die „Bhoys“ nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen.
12 / 12Zum insgesamt 53. Mal trägt der Meister in Schottland den Namen Celtic Glasgow. Bis auf Rekordmeister und Erzrivale Rangers fehlen nun nur noch zwei Ligatitel. Schon vier Spieltage vor Saisonende waren die „Bhoys“ nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. © Focus Images / Imago Images

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