Leeres Khalifa-Stadion bei der Leichtathletik-WM: Für den Austragungsort hagelt es Kritik. Foto: dpa

„Optimale Bedingungen“

Doha – dpa. Gigantische Werbewände weisen in Katars Hauptstadt schon drei Jahre vor dem Anpfiff auf ...

Doha – dpa. Gigantische Werbewände weisen in Katars Hauptstadt schon drei Jahre vor dem Anpfiff auf die Fußball-WM hin. Oft stehen sie am Rande der unzähligen Baustellen in Doha, wo vier der acht Stadien eingebettet in neue Stadtteile entstehen. „Expect Amazing“ – in etwa „Erwarte Erstaunliches“ – lautet der Slogan der ersten und seit der Vergabe im Jahr 2010 umstrittenen Endrunde in einem arabischen Land. Erstaunt waren auch die Leichtathleten bei ihrer WM in Doha, die am Sonntag zu Ende geht – überwiegend aber nicht im positiven Sinne: Extreme Hitze und ein permanent halbleeres Khalifa-Stadion sorgten für negative Schlagzeilen und die Frage, ob das Emirat für die Fußball-WM, die vom 21. November bis 18. Dezember 2022 mit 32 Mannschaften über die Bühne gehen wird, der richtige Austragungsort ist.

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