PSG überbietet offenbar Bayern: FCB muss im Doué-Poker nachlegen
Der FC Bayern erhält im Werben um Frankreich-Juwel Désiré Doué ernsthafte Konkurrenz. PSG hat offenbar ein höheres Angebot abgegeben als die Münchner.
München - In den vergangenen Tagen machten Meldungen die Runde, wonach der FC Bayern das erste offizielle Angebot für Désiré Doué bei Stade Rennes hinterlegt hat. Dieses soll sich auf rund 35 Millionen Euro belaufen. Der Ligue-1-Klub lehnte diese Offerte allerdings prompt ab.
Wie Sky und Foot Mercato übereinstimmenden vermelden, macht nun auch Paris Saint-Germain Ernst im Tauziehen um den Offensivspieler. Laut Transfer-Insider Florian Plettenberg hat PSG ebenfalls ein Angebot für Doué abgegeben. Dieses soll deutlich über der FCB-Offerte liegen. Nach Informationen von Foot Mercato bietet Paris eine fixe Sockelablöse von 40 Millionen Euro plus zehn Millionen in Form von Bonuszahlungen. Dem Vernehmen nach drängt Rennes auf eine Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro. Der aktuelle Marktwert von Doué wird von Transfermarkt auf 30 Millionen Euro taxiert.

Bayern kämpft um Doué
Mit Blick auf das jüngste PSG-Angebot müssen die Bayern zwingend nachlegen, um nicht leer auszugehen im Doué-Poker. Laut Sky bereitet der deutsche Rekordmeister bereits ein neues Angebot vor. Zudem stehen die Münchner in Kontakt zu der Spielerseite. Auch Cheftrainer Vincent Kompany hat sich mittlerweile eingeschaltet und Doué in einem persönlichen Telefonat von einem Wechsel an die Isar zu überzeugen.
Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside
Bei FCBinside gibt es täglich alle News, Infos und Hintergründe zum FC Bayern München.
Auf FCBinside.de, in der App oder auf unseren Social-Media-Kanälen: Bleib immer top informiert über den FC Bayern bei FCBinside!
Viel Zeit bleibt Max Eberl und Co. nicht, um ihr Angebot nachzubessern. Laut Plettenberg möchte die Spielerseite zeitnah eine Entscheidung über die sportliche Zukunft des Youngsters treffen. Doué gehört neben Xavi Simons zu den absoluten Top-Transferzielen der Münchner in der laufenden Wechselperiode.