Hoch gehandelt beim FC Chelsea: Leverkusen-Youngster Kai Havertz. Foto: Andreas Gora/dpa
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Hoch gehandelt beim FC Chelsea: Leverkusen-Youngster Kai Havertz. Foto: Andreas Gora/dpa

Leverkusen-Youngster

Transferspekulationen um Havertz reißen nicht ab

Leverkusen (dpa) - Der angeblich kurz bevorstehende Wechsel von Fußball-Nationalspieler Kai Havertz zum FC Chelsea bleibt das große Transfer-Thema englischer Medien.

Dem "Guardian" zufolge besteht Einigkeit mit dem Spieler, der Premier-League-Club müsse nur noch mit Bayer Leverkusen über die Höhe der Ablösesumme verhandeln. Der Bundesligist fordert demnach weiterhin 100 Millionen Euro Ablöse für den 21-Jährigen. "Chelsea muss über 100 Millionen Euro aufbringen", um Havertz zu kaufen, heißt es in der "Daily Mail". Die "Bild"-Zeitung schreibt, möglicherweise würden beide Vereine einer geringeren Sofortzahlung plus möglicher Erfolgsprämien zustimmen.

Havertz' Vertrag in Leverkusen läuft noch bis Sommer 2022, ein Abschied des hochtalentierten Mittelfeldspielers in diesem Jahr gilt aber als sehr wahrscheinlich. Bayers Sportdirektor Simon Rolfes bestätigte in der vergangenen Woche dem "Kicker", dass es für Havertz Interessenten gebe. Aber er sagte auch: "Wir haben kein konkretes Angebot vorliegen." Chelsea, das vom früheren Weltklasse-Spieler Frank Lampard trainiert wird, hatte zuletzt bereits den deutschen Nationalspieler Timo Werner von RB Leipzig verpflichtet.

© dpa-infocom, dpa:200721-99-866644/2

Bericht Daily Mail

Bericht The Sun

Bericht The Guardian

Bericht Bild-Zeitung

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