Suzuki SX4 S-Cross fahrend auf Landstraße
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Versiert und elektrifiziert – der Suzuki SX4 S-Cross

Boosterjet-Mild-Hybrid im Test

Suzuki SX4 S-Cross: Der Hybrid bietet viel fürs Geld, aber diese Sicherheits-Extras fehlen

Die erfolgreiche Rezeptur von Suzuki basiert auf einfachen Grundzutaten: kleine, verbrauchsarme Motoren, Verzicht auf unnötigen Schnickschnack im Innenraum, dafür Allrad und reichlich Ausstattung zum fairen Preis. Wie dieses Rezept der Japaner beim SX4 S-Cross aufgeht, hat 24auto.de getestet.

München – Seine Premiere hatte der SX4-S Cross schon im Jahr 2013. Getreu dem Motto „Ein bisschen Kleinwagen* und ein bisschen Gelände“ entpuppte sich das in Ungarn produzierte Multitalent als Alternative für all diejenigen, denen ein SUV* für den alltäglichen Gebrauch zu teuer, zu unhandlich oder schlicht zu groß ist.

Beim Antrieb blieb es bei der (in der Klasse der Crossover) nicht mehr oft möglichen Auswahl zwischen Front- und Allradantrieb – wobei der japanische Hersteller mit seiner 40-jährigen Allradkompetenz schon allein in Deutschland zeigt, dass in diesem Segment die Nische 4x4 für kleines Geld durchaus Zuspruch findet. Den Suzuki SX4 Hybrid S-Cross Comfort gibt es ab 27.089 Euro*. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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