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Atomic Heart angespielt: Fazit zum Sowjet-Bioshock nach 4 Stunden

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Von: Janik Boeck

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Atomic Heart wurde mit einer Mischung aus Hype und Zweifel erwartet. Ingame.de hat vier Stunden gespielt und verrät, wie gut das Sowjet-Bioshock wirklich ist.

Hamburg – Atomic Heart löste seit Ankündigung eine Menge Hype bei Gamern aus. Im Anschluss war allerdings lange nichts vom Spiel zu sehen oder zu hören. Fans bekamen daher Angst, das Spiel könnte schlecht werden. Ingame.de hat die ersten Stunden von Atomic Heart angespielt und verrät, ob die Sorge der Fans berechtigt ist.

Name des SpielsAtomic Heart
Release (Datum der Erstveröffentlichung)21. Februar 2023
Publisher (Herausgeber)Focus Home Interactive
EntwicklerMundfish
PlattformPS5, PS4, Xbox Series X, Xbox One, PC
GenreAction-Rollenspiel, Open-World

Atomic Heart Preview: Fazit nach 4 Spielstunden – was macht das Spiel gut?

Atomic Heart überzeugt mehrfach: Fans von Atomic Heart können in mehrfacher Hinsicht beruhigt sein. Schon in den ersten Spielstunden überzeugt der First-Person-Shooter mit einer beeindruckenden Atmosphäre. Wunderschöne Grafik, einzigartiges Art-Design und eine stimmungsvolle Soundkulisse sorgen für ein rundes Gesamtpaket, das an eine Mischung aus Bioshock und Far Cry erinnert.

Zusammen mit dem fordernden Gameplay ergibt sich in den ersten Stunden ein Titel, der Lust auf mehr macht. In der Preview bestätigte sich der Eindruck, dass Atomic Heart einer der heißesten Releases 2023 für PS5, Xbox und PC werden könnte.

Atomic Heart Preview: Fazit nach 4 Spielstunden – diese Fragen bleiben offen

Zwei Dinge muss Atomic Heart tun: Zwei Dinge konnten in der Preview zu Atomic Heart von ingame.de noch nicht beantwortet werden. Zum einen bleibt offen, wie gut die Story des Spiels bringt. Mit gut 25 Stunden Spielzeit ist die Geschichte recht lang. Hier braucht es sehr gutes Pacing, damit den Spielern nicht langweilig wird.

Eine Hand verschießt Blitze in Atomic Heart
Atomic Heart Preview: Es braucht eine spannende Story und eine gute Open World, um das Paket abzurunden © Focus Entertainment

Zum anderen bleibt abzuwarten, was die Open World von Atomic Heart zu bieten hat. Hat Mundfish es geschafft, eine lebendige Spielwelt zu erschaffen oder bekommen Fans den gefühlt 27. Aufguss einer Ubisoft‘schen Beschäftigungstherapie? Solange Atomic Heart letzteres vermeidet, wird es aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Must-Play, auch nach 2023.

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