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US-Army wollte über CoD-Streamer rekrutieren – Leaks verraten Rückzieher im letzten Moment

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Von: Janik Boeck

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Ein Drill Sergeant pfeift vor der amerikanischen Flagge und hinter dem Logo von Call of Duty
Call of Duty: US Army wollte mit Streamern rekrutieren © Activision | IMAGO: agefotostock/YAY Images

First-Person-Shooter stehen oft in der Kritik, man könne damit Krieg üben. Die US-Army dachte das wohl auch. Dort wollte man über Call of Duty rekrutieren.

Santa Monica, Kalifornien – Call of Duty ist ein weltweites Phänomen. Der First-Person-Shooter hat inzwischen beinahe 20 Jahre auf dem Buckel und begeistert nach wie vor mit schneller Action. Die US-Army plante, laut geleakten Dokumenten, sich das zunutze zu machen. Es gab Pläne, die GenZ mithilfe von Call of Duty und Streamern für die Armee zu rekrutieren.
ingame.de verrät, warum die US-Army Streamer nutzen wollte, um in CoD zu rekrutieren.

Motherboard, ein Teil der VICE Media Group, hat Dokumente der US-Army geleakt. Aus diesen geht hervor, dass das amerikanische Militär eine ausgefeilte Strategie entwickelt hat, um gezielt Soldat*innen aus GenZ zu rekrutieren.

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