Bei manchen Münzen schauen Sammler ganz genau hin.
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Bei manchen Münzen schauen Sammler ganz genau hin.

Hoher Sammlerwert

Weist Ihre 2-Euro-Münze dieses Merkmal auf? Dann sind bis zu 1.600 Euro drin

Für dieses 2-Euro-Stück bieten Sammler eine Menge Geld. Hier erfahren Sie, auf welches Detail es ankommt.

  • Bei manchen Münzen* schauen Sammler ganz genau hin.
  • Besonders wertvoll ist eine bestimmte Zwei-Euro-Münze.
  • Es handelt sich um eine Sonderprägung zum Todestag von Fürstin Gracia Patricia von Monaco.

Diese 2-Euro-Münze ist ein kleines Vermögen wert

Bei dieser Münze* schauen Sammler ganz genau hin - denn sie ist extrem begehrt: Die Sonderprägung zum 25. Todestag von Fürstin Gracia Patricia von Monaco alias Grace Kelly gilt als eine der wertvollsten 2-Euro-Münzen.

Ihre Geschichte: 4.000 Münzen seien im Jahr 2007 für Besucher der Ausstellung "Les Années Grace Kelly" zurückgehalten worden, heißt es in Berichten - für sie soll eine dieser Münzen* damals bereits 110 Euro gekostet haben, wegen der hohen Nachfrage später sogar 150 Euro.

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Sonderprägung zum 25. Todestag von Grace Kelly

Der Rest ging in den Münzhandel - gehandelt wurden sie dort zunächst für nur 50 Cent. Doch inzwischen bieten Sammler im Idealfall vierstellige Summen dafür: Bis zu 1.600 Euro sollen für das begehrte Zwei-Euro-Stück schon geboten worden sein. Augen auf, wer auf ein solches "Goldstück" stößt.

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Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
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