Zu sehen sind rohe Steckrüben, teils geschält und aufgeschnitten, daneben ein Sparschäler und ein Küchentuch (Symbolbild).
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Steckrüben sind vielseitiger als man denkt (Symbolbild).

Fast vergessen

Kochtipps zur Steckrübe: So gesund ist das Wintergemüse

Die Steckrübe ist nicht besonders beliebt, doch das sollte sich definitiv ändern. Das gesunde Wintergemüse kann leicht zubereitet werden.

München – Die Steckrübe ist, auch wenn man ihr das nicht ansieht, eine Unterart von Raps. Als typisches Wintergemüse taucht sie vorwiegend im Oktober und November im Supermarkt auf, bis in den Dezember oder Januar hinein ist sie regional erhältlich. Andere Namen sind beispielsweise Kohlrübe, Runkelrübe oder regional auch Wruke oder Dodschn. Auch wenn sie optisch kein Highlight ist, die Steckrübe ist gesund und vielseitig einsetzbar.
24garten.de erklärt, weshalb die Steckrübe so gesund ist*.

Vor allem der hohe Wassergehalt macht sie zu einer praktischen Zutat in der Winterküche. Allerdings können Steckrüben holzig sein. Je größer das Gemüse, desto höher die Chance darauf. Daher ist Schälen sinnvoll. Der Geschmack erinnert etwas an Kohl, nicht umsonst heißt sie auch Kohlrübe. Sie schmeckt süßlich-herb, aber nicht zu dominant. Vor der Zubereitung sollten Sie die Rübe waschen und schälen. Grundsätzlich können Sie die Steckrübe vorab gewürfelt oder klein geschnitten kochen oder dünsten, ehe sie weiterverwendet wird. Theoretisch lässt sie sich auch roh essen. Danach können Sie damit alles von Eintopf über Auflauf bis hin zu Püree zubereiten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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