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Weißer Hautkrebs: selten tödlich, dennoch nicht ungefährlich – achten Sie auf bestimmte Symptome

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An hellem Hautkrebs erkranken in der Regel Menschen zwischen 60 und 70 Jahren. Aufgrund von Risikofaktoren kann die Krankheit sich aber auch eher entwickeln.

Jährlich erkranken in Deutschland rund 260.000 Menschen an weißem beziehungsweise hellem Hautkrebs, zu dem zwei Unterarten zählen, das Plattenepithelkarzinom und das Basalzellkarzinom. Gerade im Gesicht, typischerweise der Stirn, sowie am Nacken, auf den Ohren, den Händen, der Brust oder am Rumpf kann sich die Erkrankung entwickeln – im Grunde überall an den Stellen, die einer Sonneneinstrahlung besonders ausgesetzt sind. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs kommt es beim weißen Hautkrebs sehr selten zur Metastasenbildung, beispielsweise in Knochen, sodass die Heilungsaussichten dadurch besser sind. Dennoch kann weißer Hautkrebs gefährlich werden und bleibende Schäden verursachen. Achten Sie auf bestimmte Symptome.

Weißer Hautkrebs: Welche ersten Anzeichen können sich zeigen

Weißer Hautkrebs in Form eines Basalzellkarzinoms
Menschen mit weißem Hautkrebs vermuten in der Hautveränderung zunächst oft einen Pickel oder eine kleine Entzündung. © Science Photo Library/Imago

Der helle Hautkrebs in Form eines Basalzellkarzinoms kann in vielfältigen Formen in Erscheinung treten. Am häufigsten zu beobachten sind:

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Das Plattenepithelkarzinom des weißen Hautkrebses zeigt sich häufig durch:

Hautkrebs effektiv durch konsequenten Sonnenschutz vorbeugen

Hauptursache für Hautkrebs ist eine langjährige, intensive UV-Strahlung. Trotz günstiger Prognose gilt: Wer einmal an weißem Hautkrebs erkrankt, besitzt ein größeres Risiko, erneut zu erkranken – wie Mirja du Mont, die ihre Hautkrebserkrankung öffentlich macht.

Weißer Hautkrebs: Wer gefährdet ist, zu erkranken

Das Risiko für ein Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom ist besonders hoch bei:

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

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