Frühe Symptome für einen Tumor in der Lunge werden häufig zu spät erkannt. Umso wichtiger ist es, bei Beschwerden so bald wie möglich zum Arzt zu gehen.
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 57.500 Menschen an Lungenkrebs, auch als Bronchialkarzinom bekannt, so das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Die Symptome, die mit der Tumorerkrankung einhergehen, bleiben häufig lange unbemerkt. Gerade im frühen Stadium kann sich eine Krebserkrankung zunächst auch nur durch Fieber und Abgeschlagenheit bemerkbar machen. Zeigen sich die für Lungenkrebs relativ typischen Beschwerden, bedeutet das keinesfalls, dass es sich tatsächlich um Lungenkrebs handelt. Auch eine chronische Bronchitis oder Lungenentzündung können derartige Symptome hervorrufen, wie die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) darauf hinweist.
Während bis vor ein paar Jahren die Diagnose Lungenkrebs für viele Betroffene noch mit wenig Hoffnung verbunden war, können heute dank personalisierter und zielgerichteter Therapien in der Pneumo-Onkologie selbst Patienten im Endstadium noch über Jahre hinweg ein fast normales Leben führen.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.