Erkältung: Frau schnäuzt sich die Nase mit einem Taschentuch und liegt krank im Bett (Symbolbild).
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Nasenduschen lindern allergischen Schnupfen - wenn sie richtig angewendet werden (Symbolbild).

Allergischer Schnupfen

Nasenspülung: Natürliche Linderung bei Allergiesymptomen - Tipps zur Anwendung

Egal ob bei einer Erkältung oder bei Heuschnupfen, eine Nasendusche verspricht schnelle Linderung bei Atemwegsbeschwerden. Was Sie bei der Anwendung beachten sollten.

Berlin – Egal ob bei einer Erkältung oder einer Allergie: Wer unter einer verstopften oder laufenden Nase leidet, dem kann eine Nasendusche helfen. Denn Nasenspülungen mit Kochsalzlösung sind nicht nur eine kostengünstige Behandlungsmöglichkeit, sondern auch eine wirkungsvolle Ergänzung zur medikamentösen Therapie.

Bei der Nasenspülung wird die Nasenschleimhaut mit einem speziellen Salz-Wasser-Gemisch gespült*. Schleim, Pollen und Staub werden so aus der Nase befördert. Daher empfiehlt sich eine Nasendusche unter anderem bei Erkältung, Heuschnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung. Das Salzwasser sorgt zudem dafür, dass die Schleimhäute befeuchtet werden. So können Entzündungen gelindert werden. Bei der Wahl des Salzes für die Nasendusche gibt es grundsätzlich keine besonderen Anforderungen. Neben fertigen Lösungen aus der Apotheke eignet sich auch Speisesalz, sofern es frei von Jod, Fluorid und Trennmitteln ist. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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