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Anatomie für Fortgeschrittene: Kennen Sie die Namen dieser zehn Körperstellen?

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Unser Körper ist voller faszinierender Details, die uns oft verborgen bleiben. Oder hätten Sie gewusst, wie man die folgenden zehn Körperstellen nennt?

Nahaufnahme des unteren Gesichts mit Lippen und Nase
1 / 101. Das Philtrum ist die vertikale Vertiefung zwischen der Oberlippe und der Nase. Es entsteht während der Embryonalentwicklung, wenn die Gesichtsstrukturen geformt werden. Eine Fehlbildung kann schwerwiegende Folgen wie Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme haben. © IMAGO
Menschliches Ohr
2 / 102. Haben Sie schon einmal von dem Tragus gehört? Dabei handelt es sich um die kleine, knorpelige Erhebung an der äußeren Ohrmuschel. Der Tragus liegt direkt vor dem Gehörgang und spielt eine Rolle bei der Schallübertragung ins Innenohr. Außerdem dient er als natürlicher Schallschutz. © IMAGO
Eine Frau schneidet sich die Nägel
3 / 103. Die Lunula ist der halbmondförmige, helle Bereich am Ansatz der Fingernägel. Sie befindet sich direkt über dem Nagelbett und ist am häufigsten an den Daumen- und Zeigefingernägeln sichtbar. Die genaue Funktion der Lunula ist nicht vollständig bekannt, aber sie wird mit der Produktion neuer Nagelzellen in Verbindung gebracht. Bei manchen Menschen ist die Lunula nicht sichtbar, weil die Nagelhaut darüber gewachsen ist. © IMAGO
Eine Frau mit Ausrufezeichen auf der Stirn
4 / 104. Bei der Glabella handelt es sich um die glatte, flache Region zwischen den Augenbrauen und oberhalb der Nasenwurzel. Sie ist in der Regel haarlos. Bei einigen Menschen entwickeln sich hier tiefe Falten, auch bekannt als Denker- oder Zornesfalte, da die Muskeln ständig angespannt sind. © Andres Rodriguez/IMAGO
Gesicht mit geöffnetem Mund und Blick in den Rachen
5 / 105. Als Uvula wird die kleine, zapfenförmige Struktur bezeichnet, die am hinteren Ende des Gaumensegels hängt. Man sieht sie beim Heben des Gaumens, beispielsweise beim Gähnen oder Husten. Ihre Funktionen umfassen die Fremdkörperdetektion sowie den Verschluss des Nasenrachenraums beim Schlucken. © IMAGO
Nahaufnahme von Hals und Gesicht einer Frau
6 / 106. Haben Sie sich schon mal gefragt, wie man die kleine Vertiefung direkt oberhalb des Brustbeins nennt? Dabei handelt es sich um das Jugulum. Diese Furche liegt zwischen den inneren Enden der Schlüsselbeine und hat keine spezifische Funktion. In der Anatomie dient das Jugulum als wichtiger Orientierungspunkt und kann bei der Durchführung bestimmter medizinischer Untersuchungen von Bedeutung sein. © IMAGO
Oberkörperfreie Frau zeigt ihren Rücken
7 / 107. Manche Menschen haben nicht nur im Gesicht Grübchen, sondern auch am unteren Rücken – die sogenannten Lendengrübchen oder Venusgrübchen. Diese zwei kleinen Einbuchtungen entstehen durch Sehnen und Bänder, die oberhalb des Gesäßes verlaufen. Ob man Lendengrübchen hat oder nicht, hängt von der genetischen Veranlagung, dem Körperbau und dem Körperfettanteil ab. © IMAGO
Eine Frau hält sich den Knöchel
8 / 108. Als Malleolus oder im Plural Malleoli werden die beiden knöchernen Vorsprünge an beiden Seiten des Sprunggelenks bezeichnet. Der mediale Malleolus befindet sich an der Innenseite und gehört zum Schienbein. Der laterale Malleolus wiederum ist an der Außenseite gelegen und ist Teil des Wadenbeins. Sie tragen zur Struktur und Stabilität des Sprunggelenks bei. © IMAGO
Rückenansicht auf kahl rasierten Mann
9 / 109. Die Occipitalprotuberanz ist ein knöcherner Vorsprung am hinteren Ende des Schädels, der am deutlichsten ertastet werden kann, wenn man den Kopf nach vorne neigt. Sie liegt am unteren Teil des Hinterhauptknochens und dient als Ansatzpunkt für verschiedene Muskeln und Bänder, die den Kopf stabilisieren und bewegen. © IMAGO
Augen-Nahaufnahme einer Frau
10 / 1010. Der Begriff deutet es schon an: Die Tränenkarunkel, auch Caruncula lacrimalis genannt, ist die kleine, rötliche Erhebung am inneren Augenwinkel. Sie liegt direkt neben dem Tränenflusskanal, der die Tränenflüssigkeit in den Tränensack ableitet. In der Tränenkarunkel befinden sich Fett- und Bindegewebe sowie Talgdrüsen. © Mykyta Filippov/IMAGO

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