Eine Frau überprüft kritisch den Sonnenbrand auf ihrer Schulter (Symbolbild).
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Bei einer Sonnenallergie sollten Erwachsene und Kinder die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. (Symbolbild)

Symptome oft zeitverzögert

Sonnenallergie: Bilden sich Bläschen, erkennen Sie sie sofort

Gerötete Stellen, Jucken und Brennen: Wer häufig im Sommer Beschwerden entwickelt, hat sehr empfindliche Haut. Oder sogar eine Sonnenallergie?

München – Viele freuen sich nach dem langen Winter über die heißen Sommertage. Jetzt findet das Leben wieder draußen statt, man kann mehr unternehmen oder einfach an einem See oder im Garten die Seele baumeln lassen. Zudem macht das Gefühl von Sonnenstrahlen auf der Haut glücklich und es ist gesund. Schließlich können wir unsere „Energiebatterien“ wieder auftanken, das gilt auch für unsere leeren Vitamin-D-Speicher.
Doch die UV-Strahlung hat ihre Tücken, wenn man längere Zeit ungeschützt in der Sonne ist und/oder empfindliche Haut hat, weiß 24vita.de.

Manche haben nach dem Aufenthalt mit allerlei Hautbeschwerden zu kämpfen. Manchmal schmerzt die Haut sogar. Wenn das häufiger geschieht, stellen sich Betroffene die Frage: Habe ich eine Sonnenallergie? Streng genommen ist es aber keine klassische Allergie bzw. Überreaktion des Körpers.

Die Sonnenallergie ist vielmehr ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die eine Hautreaktion infolge des Sonnenlichts auslösen. Unsere Haut schützt uns nur zu einem gewissen Grad vor der aggressiven UV-Strahlung, bei Menschen, bei denen dieser Schutzmechanismus gestört ist, können dann Symptome auftreten.