Zu sehen ist ein Junge, der sich das Kissen über den Kopf hält. (Symbolbild)
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Nachteulen fällt frühes Aufstehen besonders schwer. (Symbolbild)

Schlafphasen nutzen

Schneller wach werden: Drei Tipps, die dabei helfen

Besonders im Winter fällt es vielen Menschen morgens schwer, pünktlich aufzustehen. Morgenmuffel brauchen teils sehr lange, um richtig wach zu werden.

München – Könnte der Mensch Winterschlaf machen, würden wohl einige von dieser Option Gebrauch machen. Da das jedoch nicht geht, quälen sich viele in der dunklen Jahreszeit morgens nur langsam aus dem Bett und brauchen dann noch eine geraume Zeit, um richtig fit zu sein. Das hängt unter anderem mit den verschiedenen Schlafphasen, mit unterschiedlichen Schlaftypen, aber auch mit den richtigen Gewohnheiten nach dem Aufwachen zusammen.
Warum es sich lohnt, direkt nach dem Weckerklingeln aufzustehen, weiß 24vita.de.*

Der Schlaf eines jeden Menschen ist sehr individuell. Einige Menschen stehen liebend gerne so früh wie möglich auf und sind regelrechte Kurzschläfer, andere hingegen schlafen bis mittags durch, wenn sie keiner weckt. Oft tragen die beiden Gruppen auch die Namen Lerchen und Nachteulen. Da im Alltag ein individuelles Schlafverhalten meist nicht möglich ist, ziehen Nachteulen oftmals den Kürzeren und müssen ihren Schlafrhythmus anpassen. Das führt besonders im Winter, wenn es frühmorgens noch dunkel ist, zu Problemen. Den Menschen fällt es schwer, aufzustehen und schnell wach zu werden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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