Haus des Geldes
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Für Haus des Geldes hat Netflix gerade die 5. Staffel angekündigt – aber danach ist Schluss.

Traurige Nachrichten

Lieblingsserie einfach abgesetzt: Das könnte der Grund dafür sein

Serien im Fernsehen oder auf Streamingplattformen wie Netflix, Amazon und Co. haben häufig ein kurzes Leben. Dass Ihre Lieblingsserie abgesetzt wurde, hat Gründe...

Seit es Streamingdienste wie Netflix, Sky Amazon Prime oder auch Disney+ gibt, sind die Serien wie Pilze aus dem Boden gesprossen. Aber auch im Fernsehen finden sich immer wieder neue Formate, die schnell viele Fans gewinnen. Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass Serien überraschend abgesetzt werden, häufig ohne Vorwarnung für die geschockten Fans. Fehlende Zuschauer sind nicht immer die Grund...

1. Einschaltquoten

Es gibt eine unsichtbare Linie, unter die die Einschaltquoten einer Show nicht fallen sollten, wenn die Serie ein langes Leben haben soll. Wo diese Linie gesetzt ist, ist nicht für jede Serie, jeden Sender oder jeden Streamingdienst gleich. Es kann also sein, dass von zwei Serien, die objektiv weniger beliebte länger läuft. Was auf Fans ungerecht wirkt, liegt häufig am eingesetzten Budget und anderen Bedingungen, unter denen die Serie produziert wurde und läuft.

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2. Zu hohe Lizenzgebühren

TV-Sender oder Streaming-Dienste produzieren viele Serien und Formate nicht selbst, sondern erwerben Lizenzen, um sie ausstrahlen zu dürfen. Wenn Ihre Lieblingsserie die erwarteten Einschaltquoten nicht erreicht hat und die Produktionsfirma dennoch nicht die Lizenzgebühren reduzieren will, fällt häufig der Hammer über der Serie.

Die Gebühren können aber auch zu hoch werden, wenn die Serie zu lange läuft, wie das Portal "Deadline" erläutert. Der Streamingdienst Netflix beispielsweise geht für die Dreharbeiten von Eigenproduktionen in Vorleistung und zahlt pro abgeschlossene Staffel eine Gebühr an die Produzenten, die mit jeder neuen Staffel steigt. So passiert es, dass eigentlich beliebte Serien nach ein paar Staffeln abgesetzt werden, weil die Grundgebühr zu hoch wird und die Gewinnmarge für Netflix zu klein. Drei bis vier Staffeln scheinen hier optimal zu sein.

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3. Zu hohe Produktionskosten

Special-Effekts, hochklassige Schauspieler und viele weitere Kostenfaktoren treiben die Produktionskosten für eine Serie schnell nach oben. Selbst, wenn die Zuschauerzahlen recht zufriedenstellend sind, kann die Kosten-Nutzen-Analyse bei solchen Mammutproduktionen schnell zu Ungunsten einer neuen Staffel ausfallen.

Selbst Shows mit vielen Fans und eigentlich normalem Produktionsumfang können in diese Kostenfalle tappen. Das liegt daran, dass die Gehälter für die beteiligten Mitarbeiter und Schauspieler mit der Zeit steigen. Kann das Budget dann nicht an anderer Stelle reduziert werden, ohne dass die Qualität leidet, bedeutet dass das Aus für Ihre Lieblingsserie.

Aber die nächste kommt bestimmt... (ante) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Das sind die Serien-Highlights von 2020

Viele haben gehofft, dass die 4. Staffel "The Last Kingdom" noch 2019 erscheint. Daraus wurde nichts, doch Andeutungen auf der offiziellen Instagram-Seite der Serie verrieten, dass es 2020 endlich so weit sein wird.
Das Rauben geht weiter, denn die Netflix-Serie "Haus des Geldes" geht am 3. April 2020 in die 4. Staffel. Danach ist übrigens noch lange nicht Schluss, da eine 5. Season ebenfalls schon angekündigt wurde.
Bereits im Januar bietet Amazon Prime eine Neuerscheinung an, die insbesondere Fans alter Serien wie "Raumschiff Enterprise" freuen dürfte: "Star Trek: Picard". Exakt einen Monat nach Weihnachten, am 24. Januar, startet das SciFi-Abenteuer mit Hauptdarsteller Patrick Stewart, der schon in vergangenen "Star Trek"-Produktionen als Jean-Luc Picard auftrat.
Fans der Serie "Spuk in Hill House" dürfen sich weiter gruseln, denn ein 2. Staffel steht bevor. 2020 wird sie voraussichtlich auf Netflix erscheinen, doch ein genaues Datum steht noch nicht fest.
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