Selbst Sheldon (Jim Parsons) von "The Big Bang Theory" liegt nicht immer richtig.
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Jim Parsons hat schwere Zeiten durchgemacht.

Traurig

„Sheldon“ verrät endlich, warum er „The Big Bang Theory“ wirklich den Rücken kehrte

Ein Jahr ist es her, dass die Kult-Serie „The Big Bang Theory“ abgeschlossen wurde. Nun enthüllt Jim Parsons, warum er nicht mehr mitmachen konnte.

2018 kam heraus, dass die beliebte Serie "The Big Bang Theory" nach 12 Staffeln ein Ende finden solle und das, wo ihr Heimatsender CBS bereits Interesse an einer weiteren Staffel bekundet hatte. Kurze Zeit später mehrten sich die mittlerweile bestätigten Gerüchte, dass das Kult-Format vor allem wegen eines Grundes eingestellt wurde: Hauptdarsteller Jim Parsons, der den schrulligen und dennoch überaus beliebten Charakter Sheldon Cooper* verkörperte, hatte kein Interesse daran, seine Paraderolle noch eine 13. Staffel lang zu spielen.

„The Big Bang Theory“: Bekannte Gründe für Parsons Ausstieg sind nicht die ganze Wahrheit

Die Gründe für diesen Schritt blieben lange im Dunkeln, da sich Parsons selbst bisher nicht darüber äußern wollte. Schließlich gab der Schauspieler im Mai 2019 an, dass es wohl nie einen guten Zeitpunkt gäbe, die Serie zu verlassen, da man sich unter den Darstellern und der Crew auch immer bestens verstanden hatte. Parsons war aber der Meinung, dass man alles erzählt hatte und die Show nicht nur um ihrer selbst Willen am Leben halten sollte. Deshalb entschied er sich wohl zu diesem schweren Schritt.

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Das allein wäre ein guter Grund gewesen, aber nun legt Jim Parsons nach. In dem Podcast „David Tennant Does A Podcast With...“ enthüllt er laut screenrant.com, was ihn veranlasste, die Show zu verlassen, die ihm zum bestbezahlten TV-Star überhaupt machte. Geld allein konnte ihn nicht halten, da sich in seinem Leben zu dieser Zeit einiges ereignete, das ihn zum Umdenken veranlasste – darunter wohl auch der Tod seines geliebten Hundes:

Ich war wirklich traurig darüber, dass einer unserer Hunde das Ende seines Lebens erreicht hatte. Ich bin immer noch traurig. [...] Ich war so niedergeschlagen. Und dann rutschte ich auch noch aus und brach mir den Fuß. [...] Ich fühlte mich wie am Rand einer Klippe. [...] Es war ein sehr intensiver Sommer. [...] Ich hatte diesen Moment der Klarheit, in dem ich dachte: „Hör auf an allem vorbeizurasen. Nimm dir Zeit, um dich umzusehen.“ Und das tat ich dann.

Jim Parsons

Nach diesem Aha-Erlebnis entschied sich Parsons, dem Charakter, den er nun schon über ein Jahrzehnt verkörpert hatte, endlich den Rücken zu kehren – und damit war das Ende von „The Big Bang Theory“ besiegelt. (ante) *tz.de ist Teil des Ippen-Zentral-Netzwerks.

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Das sind die Serien-Highlights von 2020

Viele haben gehofft, dass die 4. Staffel "The Last Kingdom" noch 2019 erscheint. Daraus wurde nichts, doch Andeutungen auf der offiziellen Instagram-Seite der Serie verrieten, dass es 2020 endlich so weit sein wird.
Das Rauben geht weiter, denn die Netflix-Serie "Haus des Geldes" geht am 3. April 2020 in die 4. Staffel. Danach ist übrigens noch lange nicht Schluss, da eine 5. Season ebenfalls schon angekündigt wurde.
Bereits im Januar bietet Amazon Prime eine Neuerscheinung an, die insbesondere Fans alter Serien wie "Raumschiff Enterprise" freuen dürfte: "Star Trek: Picard". Exakt einen Monat nach Weihnachten, am 24. Januar, startet das SciFi-Abenteuer mit Hauptdarsteller Patrick Stewart, der schon in vergangenen "Star Trek"-Produktionen als Jean-Luc Picard auftrat.
Fans der Serie "Spuk in Hill House" dürfen sich weiter gruseln, denn ein 2. Staffel steht bevor. 2020 wird sie voraussichtlich auf Netflix erscheinen, doch ein genaues Datum steht noch nicht fest.
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