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Jobrad schmälert Rente – bis zu 468 Euro und mehr

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Ein älterer Mann auf einem Fahrrad in einer Hauseinfahrt.
Ein über den Arbeitgeber geleastes Jobrad hat viele Vorteile. Bei der Rente kann es allerdings zum Nachteil werden. © Westend61/Imago

Wer mit dem Fahrrad statt dem Auto zur Arbeit kommt, der tut der Umwelt etwas Gutes. Die eigene Rente kann dadurch jedoch geringer ausfallen.

Dortmund – E-Bikes und sogenannte Jobräder werden immer beliebter. Doch ein über den Arbeitgeber geleastes E-Bike kann die Rente verringern, berichtet RUHR24.

Grund dafür ist, dass diese oftmals über eine Gehaltsumwandlung abgerechnet werden, wodurch sich das Bruttoeinkommen verringert. Damit sinken die Sozialabgaben und letztlich auch die Rente.

Bei einem 3.000-Euro-Fahrrad mit einem Leasingzeitraum über 36 Monate verliert man auf die durchschnittliche Rentendauer von 19,5 Jahren gesehen etwa 468 Euro an Rentenansprüchen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dies zu vermeiden, indem das E-Bike als Gehaltsextra abgerechnet wird.

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