Eine Verkäuferin an einer Supermarkt-Kasse.
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Zahlreiche Mitarbeiter im Einzelhandel äußern ihren Unmut und erzählen von rücksichtslosen Kunden.

Angestellte packen aus

„Beschimpft und bespuckt“: Verkäufer in Supermärkten berichten von dreisten Maskenverweigerern

Verkäufer im Supermarkt sind gefrustet. Nach zwei Jahren Pandemie müssen sie noch immer mit Kunden diskutieren, die auf die Hygieneregeln pfeifen.

Stuttgart - „Ich werde beschimpft, bespuckt und angepackt“. Was eine Verkäuferin in einem Supermarkt aktuell erlebt, klingt unglaublich. Nach zwei Jahren Pandemie muss sie noch immer mit Maskenverweigerern diskutieren. Mit ihrem Ärger steht sie nicht alleine da.
Zahlreiche Mitarbeiter im Einzelhandel äußern ihren Unmut über rücksichtslose Kunden, wie BW24* verrät.

„Kunden gegenüber sagen wir bei uns auch nur noch selten was, da die meisten die Maske bewusst falsch tragen und nur auf Diskussionen, Beleidigungen und Bedrohungen aus sind. Da verstehe ich jeden im Handel, der lieber die Klappe hält“, bestätigt ein weiterer Verkäufer die Erfahrungen.*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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