Ab sofort müssen wir uns bei Krankheit nicht mehr zum Arzt schleppen – jetzt gibt es die Krankschreibung auch per Videosprechstunde. 
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Ab sofort müssen wir uns bei Krankheit nicht mehr zum Arzt schleppen – jetzt gibt es die Krankschreibung auch per Videosprechstunde. 

Besuch beim Arzt nicht nötig

Krankschreibung per Video erlaubt – aber es gibt einiges zu beachten

Künftig müssen wir uns nicht mehr krank zum Arzt schleppen. Zumindest nicht immer, denn nun sind Krankschreibungen per Video erlaubt. Mit Einschränkungen.

Dortmund - Der Kopf schmerzt, die Nase läuft und eigentlich tut alles weh. Wer krank ist, will eigentlich nur eins: im Bett bleiben. Doch die meisten müssen sich in die Arztpraxis schleppen für eine Krankschreibung. Das gehört bald der Vergangenheit an, wie RUHR24.de* berichtet.

Denn der Gemeinsame  Bundesausschuss hat einen Schritt hin zur Digitalisierung im Gesundheitssystem getan: Ab sofort ist es möglich, eine Krankschreibung per Videosprechstunde beim Arzt zu erhalten.*

Allerdings gibt es einige Bedingungen, denn die Krankschreibung  per  Videosprechstunde soll weiterhin der Einzelfall bleiben und nicht zur Regel werden. So ist die Krankschreibung beispielsweise auf sieben Tage beschränkt. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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