Zu sehen ist ein schwarzer Mehlkäfer auf einem mehligen Untergrund.
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Ein Mehlkäfer kann bis zu 18 Millimeter groß sein (Symbolbild).

Lebensmittel untersuchen

Mehlkäfer: So gefährlich sind die kleinen Würmer und so werden Sie sie los

Sie sind nicht groß, aber Menschen sollten sich dennoch vor ihnen schützen. Entdecken Gartenfreunde Mehlkäfer und deren Larven in Lebensmitteln, müssen sie diese sofort entfernen.

Dessau-Roßlau – Zurzeit verbringen wir alle viel Zeit zu Hause. Nicht selten entdecken Gartenfreunde das Backen und Kochen als neues Hobby und vertreiben sich so die vielen dunklen Stunden in den eigenen vier Wänden. Doch ab und zu findet mit dem Mehl fürs Backen auch ein unerwünschter Besucher den Weg ins Haus. Mehlkäfer zählen dazu. Wer Mehlkäfer findet, sollte sie schnellstmöglich entfernen*, das berichtet auch 24garten.de*.

Liegt ein Mehlkäfer-Befall vor, müssen alle betroffenen Lebensmittel in den Müll. Auch den Schrank, in dem beispielsweise die Haferflocken standen, sollten Gartenfreunde putzen und alle eventuell vorhandenen Löcher und Ritzen zukleben. Es hilft zudem, die Schränke mit Teebaumöl vorsichtig und dünn zu bestreichen, denn die Käfer mögen den Geruch nicht. Anders als beispielsweise die Wanze gelangt der Mehlkäfer nämlich über eingekaufte Lebensmittel in die Wohnung und bleibt gerne dort, wenn er sich einmal richtig eingenistet hat.

Es ist wichtig, die Tiere sofort zu entfernen. Denn sie können unserer Gesundheit schaden. Sollten befallene Lebensmittel trotzdem aus Versehen auf den Esstisch kommen und Gartenfreunde essen davon, ist die Gefahr groß, über die Mehlkäfer Bandwürmer und Bakterien aufzunehmen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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