Ein Rosenkäfer auf einem Blatt.
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Der Rosenkäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer. (Symbolbild)

Im Frühling

Rosenkäfer und Engerlinge sammeln: Jetzt kommen die Schädlinge nach oben

Engerlinge im Gartenbeet oder dem Blumenkasten sind kein schöner Anblick. Doch der Rosenkäfer kann unter Umständen sogar nützlich sein.

München – Der Rosenkäfer kommt in ganz Mitteleuropa vor und wird meist zu Unrecht von Gärtnerinnen und Gärtnern gefürchtet. Denn die Käfer aus der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeideae) sind keine Schädlinge, da sie sich in der Larvenform von abgestorbenen Pflanzenresten ernähren und somit Humus bilden.
Als Käfer sind sie etwas wählerischer und ernähren sich von Pflanzensäften und Pollen, weiß 24garten.de.

Sie haben Engerlinge oder Käfer in Ihrer Blumenerde gesichtet, die sich von unten nach oben graben? Keine Panik und bloß nicht zu Bekämpfungsmitteln wie Nematoden greifen, denn dies ist bei den Rosenkäfern nicht erlaubt. In Deutschland steht das Tier unter Naturschutz, was heißt, dass Sie den Rosenkäfer weder verletzen noch töten dürfen. Doch um welche Käferart handelt es sich bei den Exemplaren überhaupt?

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