Eine keimende Zwiebel liegt auf Backpapier und einem Stück Sack. Darunter ein weiß-grauer, dunkler Holz-Untergrund. (Symbolbild).
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Keimende Zwiebeln sind entgegen der häufigen Annahme keine Gefahr für die Gesundheit (Symbolbild).

Sinnvoll oder Unsinn?

Zwiebel-Mythen: Giftig, gegen Ohrenschmerzen oder schneller reif

Zwiebeln gehören in viele leckere Gerichte. Zudem soll ein Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen helfen und keimende Zwiebeln gelten als giftig. Was dran ist an den Mythen.

Bonn – Entweder man mag Zwiebeln oder findet den Geruch und Geschmack unerträglich. Das robuste Gemüse ist ideal für Anfänger im Garten geeignet, hilft gegen Schädlinge und ist gut für die Gesundheit. Soweit zu den Fakten. Doch gerade bei Zwiebeln gibt es einige kuriose Tipps zu Pflege und Anwendung, die nicht immer zum Erfolg führen. Über die Zwiebel gibt es einige Informationen, die oft ohne Überprüfung weitergegeben werden und teils in Reich der Mythen gehören. Aber nicht alle Zwiebel-Mythen sind richtig*, berichtet 24garten.de*.

Zu den Mythen gehört beispielsweise, dass ein Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen helfen soll. Außerdem heißt es oft, dass keimende Zwiebeln giftig werden und dann nicht mehr verzehrt werden dürfen. Und wer die Reifung der Pflanze beschleunigen will, tritt das Laub nieder. Manches davon ist definitiv eine gute Idee. Andere Ratschläge können aber die Qualität der Zwiebel und ihre Lagerfähigkeit beeinflussen und sollten vermieden werden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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