In Höhle gefangen

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Die Gerettenen suchten in einer von Jáveas beliebten Wasserhöhlen Zuflucht. Foto: Lucía Ronda

Jávea – se. Sie starteten in der Granadella-Bucht zum Paddel-Surf-Ausflug, obwohl auf dem Meer orange Alarmstufe herrschte: die Rettungskräfte haben am Sonntagabend 18 Hobbysportler aus der Wasserhöhle Cova del Llop Marí befreit, die dort vor dem hohem Wellengang Schutz gesucht hatten.

Die Seerettung, die Bergrettungs-Sondereinheiten der Guardia Civil und der Provinzfeuerwehr, die Ortspolizei, der Zivilschutz und das Rote Kreuz waren sechs Stunden – von 18 bis 24 Uhr – im Einsatz. Zunächst wurden eine am Arm verletzte Mutter und ihr Kind per Hubschrauber zum Arzt gebracht.

Die restliche Gruppe sollte eigentlich auf dem Landweg zum Aussichtspunkt am Ambolo begleitet werden. Doch dann änderte die Einsatzleitung die Meinung: Ab 22 Uhr brachte der Hubschrauber der Seerettung Helimer 202 alle Gestrandeten in Sicherheit. In Grüppchen von jeweils sieben wurden sie nach Alicante ausgeflogen.

Die Hobbysportler waren mit einem Minibus von Valencia nach Jávea gekommen. Einige Mitglieder hatten beschlossen, nicht aufs Meer zu fahren, als sie den Wellengang sahen, die 18 Geretteten nahmen die Warnungen des staatlichen Wetteramts Aemet dagegen nicht ernst.

 

 

 

 

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1 KOMMENTAR

  1. Was meinen Sol He Leute warum es Wetterwarnungen gibt und das sie mit ihrem benehmen das Leben der Rettungskräfte Gefährten
    Finde ich unmöglich

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