Neues Gericht für Gandía

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    Die Stadt Gandía fordert seit vielen Jahren ein neues Gerichtsgebäude. Foto: CBN-Archiv

    Gandía – ab. Das valencianische Justizministerium hat dem Bau eines neuen Justizpalastes in Gandía zugestimmt. Dies gab die sozialistische Bürgermeisterin Diana Morant (PSOE) bekannt. Seit vielen Jahren fordert die Kreisstadt der Region La Safor ein neues Gerichtsgebäude. Das derzeitige Justizgebäude wird den Ansprüchen bereits seit Jahren nicht mehr gerecht. Es ist viel zu klein und die Bausubstanz lässt sehr zu wünschen übrig.
    Bei einer Pressekonferenz  teilte Morant mit, die Entscheidung sei getroffen. Das valencianische Justizministerium werde der Stadtverwaltung Gandía die Baukompetenzen übertragen und habe die Finanzierung der Baupläne und des Gerichtsgebäudes zugesichert. Die Kosten würden nach Auskunft von Valencias Justizministerin Gabriela Bravo auf 19 Millionen Euro geschätzt. Morant erklärte, die Ministerin habe darum gebeten, die notwendigen Unterlagen, die für die Kompetenzübertragung notwendig seien, baldmöglichst vorzulegen. Sie gehe davon aus, dass die Wettbewerbsausschreibung zur Ausarbeitung der Baupläne bereits nach der Sommerpause erfolgen könne.
    Ländereien für den neuen Justizpalast stehen bereits zur Verfügung. Schon vor mehr als zehn Jahren hatte die Kommune der valencianischen Landesregierung dafür ein Grundstück im Stadtteil Anna übereignet. Dieses sei, so Morant, inzwischen von Technikern des Justizministeriums begutachtet worden. Bei dem Bauland handelt es sich um ein 4.000 Quadratmeter großes Grundstück, das an die Avenida de València grenzt.

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